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Halbgötter
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ZURZEIT HERRSCHT EIN ENDGÜLTIGER AUFNAHMESTOPP!


Zeiten & Wetter
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Die Teams sind eingeteilt und deshlab haben die Halbgötter endlich Zeit sich mit ihren Teamkameraden zu unterhalten und auszutauschen, eine Pause steht an. Unterdessen merkt man immer mehr, dass es auf den Mittag zugeht, besonders jetzt, im Sommer. Es ist gerade Mitte der Woche, Mittwoch.


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Die Sonne zieht am Horizont weiter ihre Bahnen immer mehr Richtung Höhepunkt, während dementsprechend die Temperaturen steigen. Ganze 30°C haben wir schon wieder und das ist noch nicht die Höchsttemperatur!
Ansonsten zeigt sich der Himmel eher klar mit ein paar einsamen Wolken, die ihren Weg durch die Windstille suchen.



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 Cafeteria ( Esskatina)

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Malina

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BeitragThema: Re: Cafeteria ( Esskatina)   Mo Okt 08, 2012 12:29 am

Ich zuckte bei diesen Worten zusammen und griff etwas wütend nach der Hand. Ich stand etwas wackelig auf und wischte nir den Sand aus den Augen. Ich passte auf, dass ich due Winperntusche nicht verwischte und dann begutachtete ich meinen Gegenüber. Er war größer als ich, trotz meiner Absätze. Er trägt sein blondes Haar etwas länger und ich fand, dass er eigentlich nicht schlecht aussah. "Danke." sagte ich knapp und strich meine Sachen glatt. Grizzly knurrte etwas bei seinen Worten und ich krauelte ihn erwas. "Ich hatte Sand im Auge, tut mir leid. Und ich mag meine Klamotten, jeden das Seine." Meine Stimme war nun etwas ruhiger aber doch noch hart. Ich verzog das Gesicht und straffte meine Schultern. "Mit wem bin ich denn zusammengestoßen? Ich bin Malina." Ich lächelte ind hielt ihm meine Hand hin. Vielleicht bin ich zuckig, Manieren besitze ich aber. Mit der anderen Hand strich ich mir die Haare aus dem Gesicht und klipfte den Staub von meinen Klamotten. Buah. Staub. Ich grunmelte etwas, denn ich hasste dreckige Klamotten. Das dürfte amüsant werden, hier im Camp. Zumindest stand Grizzly mir bei. Ich erinnerte mich an meine alten Klassenkameraden.

Damals ging es mir ähnlich. Ich war die arrogante Tussi mit den tollen Klamotten. Doch mir war das eigentlich egal. Ich fühle mich wohl in meinem Körper, mich interressieren die anderen nicht. Warum auch? Damals hat kaum jemand mit mir geredet und doch pfiffen mir die Jubgs hinter her und versuchten mich rum zu kriegen. Doch all das nur wegen meiner Schönheit und meinem Geld. Ich hatte bisher keinen Freund, denn all die Kerle waren nicht gut genug. Sie waren tölpel und meist Vollidioten.
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Sotiris

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BeitragThema: Re: Cafeteria ( Esskatina)   Mi Okt 10, 2012 1:20 am

Mich überkam auf einmal das Gefühl, nicht mehr zu dieser Welt an zu gehören. Als wäre die Zeit für mich stehen geblieben. Denn kennt ihr das Gefühl, wenn ihr alles um euch herum nur noch flüchtig mitbekommt. Alle andern um euch herum scheinen an euch vorbei zu flitzen, doch ihr alleine bewegt euch keinen einzelnen Millimeter. Farben vermischen sich und Konturen von Gegenstände lösen sich auf, wie Nebel in der Sonne.

Ich stand im Eingangsbereich der Cafeteria und war wie ein gefroren, kaum fähig mich zu bewegen, geschweige meine Lippen zu einem Wort zu formen. Wie eine riesige Welle umspülten mich auf einmal die Erinnerungen, als sei meine Vergangenheit zu meiner jetzige Gegenwart geworden . Die Zeit, die ich gedacht hatte abgeschlossen zu haben, hatte mich wieder eingeholt.


Denn ich konnte förmlich bildlich, die idyllische Landschaft sehen, die sich meine Heimat nannte. Es war der Anfang des Winters gewesen und das Ende des Herbstes. Ich kann mich noch gut an den Nebel erinnern, der schwer über die Straßen von Shanghai gehangen hatte . Ein kühler Wind war damals um die Bäume geweht und hatte die verbliebenen Blätter von den Ästen geweht. Auch das Pfeifen, wie er durch die Fensterlücken glitt, hörte ich in meinen Ohren rauschen. Nachdem ich von den letzend wärmenden Sonnenstrahlen im Gesicht gekitzelt wurde, war ich aus meinen Bett aufgestanden. Ich hatte versucht mein Rollstuhl zu greifen, um dort hinein zu schlüpfen. Leider geling es mir nicht. Denn anstatt in meinen Stuhl zu gleiten, plumpste ich unsanft auf den Boden, sodass die Bediensteten meiner Mum sofort alarmierte waren. Ihr müsst nämlich wissen, dass meine Mutter aus einem sehr reichen Haushalt stammt und seit sie weiß, dass ich nicht gehen kann - da ich kein Gefühl in den Beine habe von Geburt an , lässt sie mich nicht mehr aus den Augen. Ich bin so zusagen ein Vogel im Goldenen Käfig, der keine Rechte hat, sich selbstständig machen zu dürfen.

Doch trotzdem versuch ich es natürlich immer wieder, zum missgunsten meiner Mum. Sie glaubt ich sei zu schwach, um allein in der Welt zu leben und gibt mir keine Chance ihr das Gegenteil zu beweisen. Selbst öffentliche Schule darf ich nicht besuchen und bekomme stattdessen jeden Morgen Privatunterricht .

Danach besucht mich meisten mein Hausarzt Dr. Lifu, ein kleinwüchsiger älter, dünner Man mit beachtlichem langen Bratwusch und einer großen runden Hornbrille auf der Nase. Er schaut nach meinem Wohlergehen und treibt mit mir Krankengymnastik, die ich brauche, damit meine Muskulatur nicht an den Beinen zurück geht. Jedenfalls besucht er mit normalerwiese, denn heute sollte ich endlich mal aus diesem langweiligen Haus kommen. Denn ein kleiner Anruf hatte bewirkt, dass ich endlich mal die Stadt von Shanghai besuchen durfte. Dr. Lifu hatte sich nämlich das Bein gebrochen, was für mich hieß, dass ich ihn besuchen musste . Ich rutschte vor Aufregung leicht im Rollstuhl hin und her, da ich bisher nur in den Wände meines Hauses und die Mauer des geschützten Garten gelebt hatte. Mit großen Augen hatte ich an jenem ereignisreichen Tag aus dem Fenster des Wagens geschaut und ein noch nie da gewesen Glücksgefühl der Zufriedenheit gespürt. „ Wie spannend doch die Welt ist…Sobald ich Erwachsen bin, werde ich von zu Haus weg gehen und durch die Welt reisen. „ Schwur ich mir damals. „Denn ob meine Mum es will oder nicht, ich wurde mit einem Koffer geboren.“


Als der Wagen mit quietschenden Reifen nach einer halben Stunde Autofahrt vor dem Haus des Doktors an hielt, sprangen sogleich zwei Bodyguard aus dem Wagen, um meiner Mutter und mir aus dem Fahrzeug zu helfen. Wiederwillig ließ ich mir helfen und rollte dann rein in Lifus Haus, der uns bereits bemerkt hatte und an der Angel der Tür stand, um uns freundlich auf Krücken zu begrüßen.

Nach einem langen Gespräch mit meiner Mum, den wir beim Kuchen und Tee führten, wand sich Dr. Lifu mir zu.

>> Sotiri. Ich habe euch doch vorhin die Geschichte erzählt wie ich mir das Bein gebrochen haben nicht? Also, als ich im Krankenhaus war und dort meine Krücken bekommen habe… <<
Der kleine Mann legte eine kurze Kunstpause ein >> Habe auch etwas perfektes für dich gefunden. Damit du dich wie ein normaler Junge fortbewegen kann.<< Bei diesen Worten stand der Doktor auf und verschwand in einen Nebenzimmer. Meine Mum deren Gesichtsausdruck sich mit Angst und Skepsis auf einmal gefüllt hatte, schien genauso ahnungslos wie ich zu sein. Nur dass ich natürlich vor Neugierde platze und nun mit meinem Blick an Dr. Lifu haftete. Als der kleinen Mann mit dem langen Brat wieder kam, hatte er besonderes geformte Krücken in der Hand, die nicht wie die gewöhnlichen aussahen, sondern…hm..wie soll ich es sagen..speziell halt.

Mir sie in die Hand drücken sagte er mit einem Zwinkern: >>Die sind extra hergestellt worden, für Leute wie dich. Damit sich nicht immer im Rollstuhl bleiben müssen. …Und mach dir keine Sorgen, ich regel dass schon mit deine Mutter, geh ruhig in den Hof und probier sie mal aus.<<
Sobald Dr. Lifu sich mir abgewandt hatte und mit meiner Mum zu diskutieren begann rollte ich auch schon mit meinen Rollstuhl und diesen Krücken auf den Schoß in den hintern Hof des Hauses. Dort versucht ich mich auf diesen Dingern zu stützen und das Gleichgewicht zu halten, was aber schwieriger war, als ich es mir vorgestellt hatte. Doch nach etlichen Versuchen schaffte ich es schließlich mich wackelig darauf fort zu bewegen. Es sah zwar etwas seltsam aus, aber immer hin saß ich nicht mehr in diesen Rollstuhl fest.


Und dann geschah das schönes was an diesem Tag noch hätte passieren können. Ich sah ein Mädchen was vielleicht ein Jahr jünger war oder sogar genauso so alt wie ich. Nicht das ich noch nie ein Mädchen in meinem Alter gesehen habe, doch es hatte so ein schönes Gesicht und ihr Lachen erst. Es schien als, würde es der Sonnenschein auf Erden sein. Doch bevor ich auch nur etwas sagen konnte, kam schon meine Mum merkend auf mich zu, was ich doch für halsbrecherische Sachen triebe. Bevor meine Mum endgültig mich ins Haus rein zerrte wand ich mich um, um das schöne Lächeln des Mädchen einzufangen. Pfahles Licht war damals durch die Äste der Bäume, die sich im Hoff befanden hatten, gefallen und hatten mit den leicht rieselten Schneeflocken einen Glitzerstaub, um dem Mädchen herum gebildet. Sodass ihre Schönheit gut betont wurde.

Nun sah ich sie nach den langen Jahren wieder. Ich hatte oft an sie gedacht und mich gefragt, wo sie wohl war und was sie gerade gemachte hatte. Es war eine leichte Ironie, dass sich das gleich Schicksal teile wie ich. Denn sie schien auch ein Halbblut zu sein, in dem göttliches Blut floss. Das hübsche Asiatische Mädchen sahs nur einen paar Schritte entfernt an einen Tisch mit andern Halbgötter, doch ich wusste nicht so genau wie ich mich verhalten sollte . Anstatt zu ihr hinüber zu gehen, starrte ich sie also nur an und war auf einmal etwas verlegen, da ich nicht wusste ob sie mich über noch kennen würde .






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BeitragThema: Re: Cafeteria ( Esskatina)   Sa Okt 13, 2012 4:37 am

Mittlerweile war die Sonne über den Wipfel der Bäume aufgegangen, sodass ihre wärmenden Sonnenstrahlen jeden noch so kleinen Schattenwinkel auflöste. Auch bemerkte ich aus den Augenwinkel wie sich paar Halbgötter in Richtung des Schulgebäudes aufmachten,
denn anscheinen würde bald der Unterricht anfangen .

Die Hand von dem Mädchen, dass mit mir zusammen gestoßen war entgegennehmend, musste ich mir ein leichtes schmunzeln verkneifen. Denn mittlerweile hatte ich mein Temperament wieder gezügelt und sah, dass was ich durch meiner Rückblende nicht bemerkte hatte. Ich hatte mich blenden lassen und war von Vorurteilen geleitet wurden, sodass ich nicht erkannt hatte, dass sich das Mädchen mir gegenüber eigentlich nur hinter ihren Klamotten und ihre zickigen Art versteckt hatte.

>> Du bist mit Fotinos, Sohn von Hephaistos zusammen gestoßen würde ich mal sagen …<< sagte ich zu dem Mädchen, dass sich als Malina vorgestellt hatte, während ich mir mit einer Hand durch die Harre wischte. >> Ähm…tut mir leid, ich war was Gedankenverloren. Ich hätte dich nicht so anmachen dürfen. << Ein Taschentuch aus meiner Hosentasche kramend hielt ich es ihr hin, als sie sich Sand aus dem Gesicht wischte. >> Hier mit müsste es eigendlich besser klappen.<< sagte ich und reichte ihr gleichzeitig das Tuch.

>> Nachdem wir ein so guten Start hatten, willst du mich zur Cafeteria begleiten und schauen ob noch etwas zum Essen vorhandeln ist?...Und nur so ein kleiner Tipp am Rande. Wenn du mit Herrn Nesso Unterricht haben sollteste, würde ich dir abraten deine besten Klamotten zu tragen. Denn bei seinem Unterricht geht so manches kaputt und dieser Leiter, kennt kein Erbarmen.<< Zwinkernd reichte ich Malina den Arm, da sie sich einhängen durfte falls sie mich begleiten wollte.




Zuletzt von Fotini am Sa Okt 13, 2012 11:55 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Cafeteria ( Esskatina)   Sa Okt 13, 2012 7:01 am

OFF: Sorry Leute, die ihr neu dazu gekommen seid, aber ich überblicke langsam das Geschehen nicht mehr, deswegen muss ich das leider weglassen. SORRY!!!

LUCE & DAPHNE:

Daphne saß immer noch am Tisch mit Katsu. Doch seine Worten waren an ihr vorbeigerauscht, genauso das Auftauchen von Luce und Delia. Die beiden waren wieder aus dem krankenzimmer zuück, doch auch den scharfen Wortwechsel zwischen Face und Delia bekam sie nicht. Auch nicht, dass Face darauf verschwand oder das Nessos kam. Normaler Weise hätte sie den leiter begrüßt. Das einzige was sie tat war Delias Weste gedankenversunken anzunehmen. Denn während das alles und das Erscheinen und Verschwinden der anderen von Statten ging war sie wie weggetreten. Ihr Blick ging direkt am ihr bekannt aussehenden Jungen vorbei aus dem Fenster der Cafeteria. Auch wenn die Tür das ein oder andere mal von Bekannten wie Fotinos betätigt wurde sie nahm es nicht wahr.
Schon längst war sie, um genau zu sein seit dem Anblick des asiatischen Jungen, in eine ferne Welt versunken. In die Welt der Erinnerungen. Sie hatte zuerst das Gefühl einer leichten Brise gehabt und dann den Geruch von damals in der Nase. Es roch nach Veränderungen. Und plötzlich umgab sie ein Schleier aus Krischblütenblättern und sie sah wieder alles vor ihren Augen; den Umzug; die vielen Kartons; und schließlich den Jungen ...:

Das kleine Mädchen namens Daphne saß in ihrem großen Zimmer. Weit oben gelegen mit Blick über die gigantische Stadt. Sie wohnten nämlich im Penthouse eines Wolkenkratzers - mitten in Shanghai. Vorher hatten sie in einer moderenen Villa, im reichsten Sadtteil, fernab dieser Welt aus Wolkenkratzern gewohnt. Doch nun waren sie mittendrin. Noch. Denn ein Umzug stand bevor. Ein Umzug in eine völlig fremde Gegend, in ein völlig fremdes Land, auf einen völlig fremden Kontinent. Fern ab dieser "Wolkenwelt".
Um sie herum waren deckenhoch die Kartons gestapelt und sie fummelte gerade an ihrer Geige herum. Etwas in ihr hoffte, diese geige in der neuen Heimat noch spielen zu können, jeden Falls manchmal, doch ein anderer teil wollte sich von diesem instrument endlich teilen, mit dem sie den Zwang verband, unter dem sie das gelernt hatte. Sorgfältig stimmte sie das Saiteninstrument für einen ihrer letzten Stunden bzw. letzten Stunden mit ihrem jetzigen Lehrer.
Doch da erklang die Stimme ihrer Mutter: "Daphne! Der Besuch ist da! Sag wenigstens kurz 'Hallo'!" Das Mädchen seuftzte. Ihre Mutter hatte kurz vor dem Umzug ins fremde Amerkia eine ihrer Freundinnen eingeladen, Mrs. Siphpones mit ihrem Sohn. Im Grunde hätte sie den Jungen ja schon gerne kennen gelernt, aber nun war erstmal die einstündige Geigenstunde dran. Mit einem zweiten Seufzer schnappte sie sich das Instrument, eilte ins Wohnzimmer und grüßte höflich Mrs. Siphones und entschuldigte sich für ihre balige Abwesenheit, dann wandte sie sich dem Jungen zu. Kurz musste sich kichern, doch der strenge Blick ihrer Mutter ruhte auf ihr und so grüßte sie ihn ebenfalls mit einer darauf folgenden entschuldigung und rannte dann Treppen hinunter.
Nocheinmal drehte sie sich mit einem freundlichen Lächeln zu dem Jungen um, doch ihre Mutter konnte anscheinend durch Wände gucken oder wenigstens hören, dass Daphne noch nicht ganz unten war und sagte deshalb: "Daphne!", mit einem drohnenden Unterton. Schnell verschwand sie und winkte ihm noch kurz mit einem strahlenden Lächeln zu. Innerlich sagte sie mit diesem Winken: Schön dich wiederzusehen! Wir werden uns irgendwann wiedersehen ...

Und da war dieser Moment: Klar! Es war der Junge von damals, als sie ungefähr zehn war. Sie hatten sich schonmal irgendwann davor in den Straßen Shanghais gesehen. Und nun sahen sie sich endlich wieder. Zum dritten Mal. Sie hatte ihr unausgesprochenes Versprechen einhalten können: Sie sahen sich wieder.
Mit einem straheln auf den Lippen und alles um sie herum für's erste ignorierend ging sie auf ihn zu. Sie drehte sich nocheinmal zu den beiden Jungs um, die da plötzlich nur noch saßen und sagte mit einem breiten Strahlen: "Bis später, Jungs!" Dann wandte sie sicher wieder diesem jungen zu und blieb schließlich vor ihm stehen.
"Hey! Mein Name ist Daphne ... Möchtest du noch etwas essen oder begleitest du mich direkt zum Schulgebäude?" Ihre Worte klangen so selbstverständlich, als kannten sie sich schon seit Jahren. Auch Queenie, die ihre gefolgt war sah den Junge interessiert an, denn auch sie schien sich langsam zu erinnern. Sie hatte sich damals auf seinen Schoß gelegt und sich streicheln lassen.

Unterdessen hatte Luce auch nicht viel mitbekommen. Etwas mehr als Daphne aber seit dem Streit zwischen Delia und Nessos hatte nur noch mit einem leicht ängstlichen Gesichtsuasdruck die Diskussion verfolgt. Wen wir heiraten halte ich am besten einfach die Fresse ..., dachte er sich, doch rief sich dann wieder in's Gedächtnis, dass die beiden ja noch nicht mal wirklich zusammen waren geschweige denn wirklich befreundet.
Als sie verschwand sah er ihr nach, bis die Tür hinter ihr zuklappte.Schnell sah er zu Katsu und sagte: "Hast du schon zuende gegessen? Dann komm! Lass uns zum Schulgebäude zur Aufteilung der Teams gehen!" Seine Worten waren mehr eine Aufforderung, als ein Vroschlag, also sprang er sofort auf, räumte seine und Katsus Sachen weg [Sorry, Katsu XD] und winkte ihn zu sich, während er durch die Tür verschwand.

-> Luce zum Schulgebäude



MRS. JOHNS:

Ein Glück für Luce, dass er gerade verschwand, denn Mrs, Johns kam genau in diesem Moment aus der Küche und wollte ihm noch hinterherrufen, doch es war zu spät. Verärgert warf sie einem Blick hinterher und grummelte dann vor sich hin. Auch den Ärger mit Nessos ersparte der Junge sich dafür für's erste.
Doch Mrs. Johns hatte auch schon ihr nächstes Opfer im Auge: Fotinos. Der Junge war nämlich zu spät. Zu spät für seinen Küchendienst. Na warte Freundchen, du entwischst mir nicht!, dachte sie und ging zum, für Jungs, relativ zierlichen Jungen hin und sagte: "Na schön, dass du dich auch mal endlich blicken lässt! Hast du etwa deinen Küchendienst vergessen!?" Ihre Stimme war bedrohlich, sehr bedrpohlich und sie duldete auch keine Widerrede oder irgendein "Aber ich ..." oder "Wissen sie, ich ...".



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BeitragThema: Re: Cafeteria ( Esskatina)   Sa Okt 13, 2012 11:25 pm


Ich war froh, dass er die Unterhaltung mit einem Lächeln aufnahm, während sie, die Cafeteria hinter sich lassend, dahinschlenderten. Es sei ja sehr schnell gegangen, fügte er noch hinzu und ich musste mir das Grinsen verkneifen. Oh ja, schnell war ja beinahe untertrieben, kaum war ich angekommen und hatte mir die Leute bei den Stallungen näher angeschaut, war die Hälfte von ihnen schon weg, Helen huschte kurz vorbei drückte allen einen Brief in die Hand und nicht zu vergessen, als ich in Gwen hineingelaufen war. Aber naja, irgendwie selbst schuld, wenn man so unsichtbar herumstand. Ich warf Areion einen Blick aus dem Augenwinkel zu, und sah, dass er gerade ansetzte was zu sagen, als sein Blick plötzlich anders wurde, abwesend. Ich warf einen Blick zu Lilith, die etwas abwesend stand und Areion anblickte, welcher sich ihr nun auch zuwandte.

Langsam war ich mir meiner Vermutung, dass die beiden in irgendeiner Art kommunizierten immer sicherer. Ich fragte mich, auf was das zurückzuführen war, hatte Areion eine besondere Gabe, oder lag es an der Stute, die ihr sowieso etwas ‚anders‘ als normale Pferde vorkam, woran es auch liegen mochte. Sie beobachtete den Wechsel der Gefühle in Areions Gesicht. Er schien sich über etwas aufzuregen, schüttelte kurz den Kopf und Bonnie fragte sich, worüber sie wohl ‚sprachen‘. Er warf einen schnellen, beunruhigten Blick zu Fynn, starrte dann wie versteinert sein Pferd an und schloss für einen Moment die Augen. Ich wandte den Blick ab, es gehörte sich nicht, Leute anzustarren, egal wie seltsam sie sich benahmen, und hier benahmen sich alle seltsam.

Areion schien das Gespräch oder was auch immer beendet zu haben, doch er schien beuunruhigt, antwortete jedoch auf ihre Frage, meinte er hätte das mit den Pferden wohl im Blut, wobei sich sein Blick verfinsterte. Ich mochte diesen Ausdruck in seinen Augen nicht, beinahe schauderte es mich. Jetzt standen wir also bei dem gepflasterten Weg und Areion meinte wir sollten nach rechts gehen und ging schnellen Schrittes voraus, als wolle er vor etwas flüchten. Doch was immer es war, wovor er flüchtete, ich glaubte nicht, dass er davor weglaufen konnte.

Ich bemühte mich, ihn einzuholen, was gar nicht mal so einfach war, da er doch um einiges größer war als ich und schon einiges an Vorsprung hatte. Aber dann holte ich ihn doch ein. Wir gingen also eine Weile schweigend nebeneinander her. Er schien nicht besonders viel von Smalltalk zu halten, denn er machte keine Anstalten irgendein unverfängliches Thema zur Sprache zu brigen, wofür ich allerdings mehr als froh war. Lieber Schweigen, als mit aller Gewalt eine Unterhaltung zu erzwingen.

Als wir also in Richtung Schulgebäude liefen, dachte ich über die Art ‚Kommunikation‘ nach, die Lilith und Areion wohl verbanden und irgendwann wurde ich von einer solchen Ungeduld erfasst, dass ich einfach fragen musste!
„Du und Lilith… könnt ihr.. so was wie miteinander reden?“, fragte ich vorsichtig, da ich nicht genau wusste, wie privat die ganze Sache war. Vielleich würde ich jetzt eine patzige Antwort oder einen bösen Blick ernten, aber was sollte es, der Tag war eh schon am absoluten Nullpunkt angelangt, so schlimm konnte es doch gar nicht mehr werden!

Langsam kam auch das Schulgebäude in Sicht und somit auch der Leiter vom Vortag und das nervige, Bäume verkohlende Blondchen. Bitte nicht!

----> Schulgebäude
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BeitragThema: Re: Cafeteria ( Esskatina)   Sa Okt 13, 2012 11:36 pm

Ich nahm lächelnd das taschentuch entgegn und wischte mir damit den restlichen Dreck aus dem Gesicht. Sohn des Hephaistos also. Ich legte den Kopf schief und betrachtete ihn noch einmal. Eigentlich nicht schlecht. Ich schmunzelte und hakte mich bei ihm ein. Essen klingt gut. Ich lächelte ihm wieder zu und zog meinen sperrigen Koffer hinter mir her. Ich hörte meinen Magen grummeln und verzog das gesicht. Essen klang wirklich gut. Die Reise war nicht gerade kurz. Nesso. Hmm, das dürfte witzig werden. Ich mag alle meine Klamotten. Ich redete eher mit mir selbst und strich mir eine Strähne aus dem Gesicht. Ich bin grad erst angekommen, ich könnte hilfe gebrauchen mit dem Unterrichtsplan und wo ich schlafe und so. Ich sah Fotini etwas fragend an und hoffte er verstand den Wink mit dem Zaunpfahl. Denn ich könnte wirklich Hilfe gebrauchen. Im Kopf ging ich meinen koffer durch und überlegte, welche Sachen gut für so einen Unterricht wären. Was genau unterrichtet der denn? Ich legte den kopf schief und sah ihn an. Es wird hier ja wohl kaum Englisch und Mathe und so ein Scheiß unterrichtet, oder? Ich würde sterben, wenn wir auch soetwas machen würden, denn Mathe ist nun wirklich nciht meine Stärke. Ich runzelte die Stirn und neben mir knurrte Grizzly, er schien Mathe auch nicht zu mögen. Kein Wunder.


Zuletzt von Malina am So Okt 14, 2012 12:23 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Cafeteria ( Esskatina)   So Okt 14, 2012 12:20 am

Nach einer Weile verließen immer mehr die Cafetaria. Ich glaubte, dass sie schon alle gegessen hatten, aber aus dem Getümmel und der wild durcheinander gerufenen Worten, konnte ich heraushören, dass es langsam Zeit war zum Schulgebäude zu gehen, zur Aufteilung der Teams. Meine Laune hob sich irgendwie nicht ... obwohl ich etwas Positives darin sah: Eine Auszeit von meinem alten Leben. Hier konnte ich neu anfangen und würde es sicher nicht vermasseln.
"Ich glaube wir sollten langsam los, sonst sind sicher schon die guten Plätze weg", meinte ich und zwinkerte Zayn zu. Schnell trank ich den letzten Schluck von meinem Kaffee, aß mein Sandwich auf und ging Richtung Tür. Eigentlich sollte ich ja warten, und mich vergewissern, dass Zayn mitkam, aber da er sich nichts bestellt hatte, rechnete ich damit, dass er mir folgte. Natürlich hatte ich keinen blassen Schimmer wo das Schulgebäude war, aber ich folgte einfach dem größten Teil der Meute. Die würden sicher da hin finden.

----> Schulgebäude
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BeitragThema: Re: Cafeteria ( Esskatina)   So Okt 14, 2012 9:53 am

First Post

Ich bin grade erst hier angekommen. Nach der langen fahrt habe ich hunger bekommen. Also beschloss ich in Richtung Cafeteria zu gehen. Dank meiner groben Skizze wusste ich wo sie war. Ich blieb jedoch etwas abseits stehen und beobachtete das treiben. Ein teil saß noch der andere machte sich schon auf. Vermutlich zur Gruppeneinteilung. Ich seufzte. Dort musste ich auch hin aber erst wollte ich noch etwas essen. Ich ließ mein Blick weiter schweifen. Waren hier vielleicht auch meine halb Geschwister? Hatte ich überhaupt welche? Ich war mir nicht sicher. Es war alles noch so fremd hier. Alles war neu. Mein Vater hatte mir erst heute erzählt das ich eine Göttin als Mutter habe. Sie heißt Selene und ist die Göttin des Mondes. Das war alles was ich wusste. Viele dinge machten jetzt einen Sinn. Ich wusste jetzt warum ich den Mond so liebte und warum ich Nachts wach war. Leider war hier Sommer. Ich fühlte mich deswegen schrecklich.
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BeitragThema: Re: Cafeteria ( Esskatina)   So Okt 14, 2012 10:06 am

Lächelnd betrachtete ich noch einmal Malina, die mir sehr sympathisch erschien. Denn wenn sie auch etwas eigebildet wirkte und viel Wert auf Klamotten legte, zeigte sie Charakterstärke und stand zu sich selbst. „ Wer weiß, vielleicht werden wir noch einmal sehr gute Freunde.“ ging es mir durch den Kopf . „So viele Welten liegen ja nicht zwischen uns. Denn mit meinem Temperament und ihrer Selbstbewussten Art, unterscheiden wir uns gar nicht mal so viel.“ Als wir schon bei der Tür der Cafeteria angelangt waren, hielt ich ihr die durchsichtige Tür auf und konnte auch schon das Strahleden Lachen von Daphne sehen, die sich mit einem Jungen unterhielt. Erst beim genauer hinsehen hatte ich bemerkt, dass der asiatische Junge auf Krücken sich stütze und nicht einfach nur lässig im Eingangsbereich stand. Mich zu Malina wieder wenden lächelte ich sie zurück an und fragte :
>>War das eine Frage? Oder ein Befehl ?<< Ich hatte mich extra so eine dumm Frage gestellt, um sie etwas zu necken. Denn eigentlich war es ja offensichtlich das sie Hilfe verlangen, schon allein dass ihren schweren und spärlichen Koffer hinter sich her schleppte, schreite förmlich danach, dass ich ihr das doofe Ding abnahm . Also nahm ich ohne ein Wort, ihr das Gepäck ab und fuhr auch dann schon wieder fort. >> Du gestattest… Ich helfe dir gerne, ich kann dir heute Mittag mal das Camp zeigen. Oder wenigsten das, was mir auch schon bekannt ist.<< Als ich auch Nessos in der Cafeteria sah, beugte ich mich zu Malina herüber um ihr in einem Flüsterton zu sagen: >> Das ist der ehrenwerte Heer Nessos…<< Bei den Worten zeigte ich mit eine Kopf Bewegung unauffällig auf den Zentaur.>> Wäre schön wenn er nur englisch geben würde. Denn er gibt Sport Unterricht und zwar nicht so wie du es wohl bisher kennst. Nein, was er macht bringt jeden an seine Grenzen. Auch legt der Zentaur sehr viel Wert auf Disziplin, Respekt und so einen Quatsch. Ein wiederwort und du bekommst Strafarbeiten…Denn mir hat er leider schon welche auf gebrummt. << Meine letzten Worte waren eher ein Gemisch aus einem Seufzer und einem ärgerlichen brummen.


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BeitragThema: Re: Cafeteria ( Esskatina)   So Okt 14, 2012 6:27 pm

Ich war froh, als er mir den Koffer abnahm, denn dieses sperrige Ding war verdammt unhandlich und schwer. Es freute mich ebenfalls, dass er mir das Camp zeigen wollte. "Das wäre schön." sagte ich knapp und folte dann seinem Blick. Als ich erkannte, wen er meinte, zuckte ich zusammen. Ich hatte irgendwie einen älteren Mann erwartet, aber keinen....was war der eigentlich? Ich war etwas verwirrt und sah schnell wiedwr zu Fotini. "Zentaur?" Ich flüsterte zwar, jedoch klang mein Entsetzen ziemlich deutlich. Ich fühlte mich dumm und einfach nur unwissend und das ist nun wirklich keine schöne Kombi. Dass Nessos auch noch Sport unterrichtet machte es nicht besser. Sport ist mir zwar sehr viel lieber als Englisch oder Mathe, aber ich hasste Schule an sich schon. Ich treibe liebend gern Sport, auch wenn man das nicht wirklich glaubt. Die meisten denken vermutlich ich bin die Obertussi, die Angst davor hat sich beim Sport einen Nagel abzubrechen. Okay, ich hasse es, wenn mir ein Nahel abbricht, aber ich liebe Sport. Ohne Sport würde ich vermutlich sterben. Ich brauch einfach die Bewegung. Ich liebe es zu laufen. Mein Blick wanderte nun wieder zu Fotini. "Strafarbeiten? Was...versteht er denn unter Strafarbeiten?" Es wird wohl kaum sowas sein, wie die Hausordnung abschreien oder ähnliches. Ich strich mir eine nervige Strähne aus del Gesicht, die irgendwie nicht so wollte wie ich und sah noch einmal zu Nessos herüber. Ein Zentaur? Oh man, ich bin eindeutig in einer verkehrten Welt.
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BeitragThema: Re: Cafeteria ( Esskatina)   Mo Okt 15, 2012 9:50 am

Ich beobachtete das treiben noch eine weile. Die meisten gingen von der Cafeteria weg. Wie ich vermute zur Gruppeneinteilung. Ich hatte zwar hunger wollte jedoch nicht die letzte sein. Das wäre dann ein ungewollter auftritt. Also ging ich auch in diese Richtung. Vor mir nahm grade ein Junge einem Mädchen den Koffer ab. Wenn das auch einer bei mir machen könnte. ging es mir durch den Kopf. Ich Musterte das Mädchen. Naja wenn man so aussieht liegt einem bestimmt die Welt zu Füßen. Ich ging schließlich an ihnen vor bei. Kurz vor dem Platz stand ein weiterer Junge (Luce), denn ich leider erst viel zu spät bemerkte und so voll in ihn rein rannte. Ich ließ meinen Koffer vor schreck fallen. Zum Glück habe ich ihn nicht umgeschupst... war mein erster Gedanke. Die darauf folgenden waren nicht mehr so nett. Ich schon sie weg und sah den Jungen an Ähm ich habe dich nicht gesehen. sagte ich und war froh das ich nicht auch noch Anfing zu stottern. Ich bückte mich schnell und hob den Koffer wieder auf. Als ich mich aufrichtete fiel mich doch eine Strähne meiner schwarzen Haare ins Gesicht. Ich hob die Hand und klemmte sie mir wieder hinter mein Ohr wo sie hingehörte.
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BeitragThema: Re: Cafeteria ( Esskatina)   Mo Okt 15, 2012 6:17 pm

[ooc: Jetzt ist die Entschuldigung bei mir, ich hab in letzter Zeit viel mit der Schule um die Ohren, ausserdem ein KreaTief.... ich hoffe, es geht jetzt wieder besser Smile]

Meine Haut spannte immer noch wie bei einem besonders deftigen Sonnenbrand, aber ich fühlte mich, seit ich an der frischen Luft war, um Meilen besser. Ich hatte meinen Dad immer nur ausgelacht, als er mir gesagt hatte, frische Luft würde noch alle Wunden heilen. Heute wusste ich jetzt aber, das er recht hatte - auf eine abstrakte, aber wahre Weise.
Ich lächelte nicht, mir war überhaupt nicht nach lächeln... warum auch? Mir war gerade das Gesicht versengt worden, ich hatte schon wieder erste Feindschaften geschlossen, und einen weiteren Gott gegen mich aufgehetzt. In Gedanken ging ich meine 'Trophäen' noch einmal durch. Da hatten wir natürlich Poseidon, er hielt sich wacker auf Platz 1. Dann... Uranos, weil er zugelassen hatte, dass seine Tochter mich gestern fast gegrillt hatte. Platz 2 also. Meine Mom war um einen Platz abgerutsch, sie hielt sich jetzt nur noch auf Bronze. Und wenn sie nicht aufpasste und mir weiterhin gutes tat, so würde sie wahrscheinlich auch diesen Platz verlieren - an Zeus. Ja, das war es. Vier Götter, darunter zwei der grossen Drei - und Hades mochte mich auch nicht wirklich, schliesslich war ich nur der ungezogene Balg als Ergebnis eines Seitensprungs seiner Frau. Prima Ballerina und Heissa hoppsassa. Sieht nach einer ungünstig negativen Bilanz für mich aus, oder?
Als Helen mich auf mein Gesicht ansprach drehte ich meinen Kopf zu ihr, mein Gesicht starr. Meine Antwort war zuerst nicht mehr als ein unsinniges Brummen, bevor ich mich anders entschied und mit einer leicht knurrenden Stimme meinte; "Ich glaube, ich vertrage einfach keinen Kaffee. Nein, mein Gesicht ist einfach verbrüht, und dank meiner lieben Frau Mama und meinem Götterteil ist es halt ein wenig... ausgeartet." Ich seufzte.

Mein Blick wanderte, gewollt oder auch nicht, wieder zu dem Mädchen, dem, wie Helen richtigerweise festgestellt hatte, viel zu jungen Mädchen. Ich stimmte Helen zu - selbst ich hatte meine Zeit mit meinem Dad viel zu kurz empfunden - wie musste es also erst für dieses Mädel gewesen sein?
Aber mir war nicht danach, Helen zu antworten. Ich weiss auch nicht, warum, aber meine Laune war einfach hundsmiserabel, und ich wollte nicht alles an ihr auslassen, wo wir doch gerade anfingen, so etwas wie Freunde zu werden. Ich hatte nie Freunde gehabt. Nie. Und jetzt hatte ich die Chance - ich wollte es einfach nicht kaputt machen, okay?

Die Stille die folgte störte mich nicht, nein, sie war wie Balsam für meine Ohren, die mir irgendwie ebenso hyperempfindlich vorkamen (ich spielte sogar mit der Gedanken, dass ich Kaffee hineinbekommen hatte, verwarf dies dann aber schnell wieder). Areion war mittlerweile aus der Cafeteria getreten, sagte etwas zu uns - aber auch zu ihm antwortete ich nicht. Auch er war mir schliesslich symphatischer als die meisten anderen, naja, als alle anderen ausser Helen, und vielleicht würde sich da ja auch mal etwas wie eine Freundschaft ergeben. Zweifel blieben zwar hängen, wegen seinem Gaul - aber vielleicht würde ich ja irgendwann über meinen Schatten springen. Meinen tiefschwarzen Schatten.

Ich beobachtete, wie das junge Mädchen und Areion sich zu unterhalten begannen, hörte ihnen aber nicht zu. Was interessierte mich schon ihr inhaltsloses Geplapper? Und selbst wenn sie über mich reden würden - who cares? Ich hatte schon so oft Lästereien über mich mitanhören müssen, da käme es auch nicht drauf an. Dennoch zweifelte ich, dass die beiden sich gerade an einem Läster-Teekränzchen amüsierten. Dazu schienen beide nicht gut genug gelaunt.

ich war ziemlich tief in meinen Gedanken versunken und bekam nur gerade so mit, das Helen mich etwas fragte. Zuerst überlegte ich, erneut stumm zu bleiben, entschied mich aber, diese Sache zu klären. Schliesslich wollte ich nicht, dass man mir noch etwas wie ein Verhältnis mit der Blondie unterschiebt - denn Gott bewahre, das hatte ich echt nicht nötig. "Ich habe sie heute in der Cafeteria zum ersten Mal getroffen, aber es war wohl etwas wie Feindschaft auf den ersten Blick." Ich rollte die Augen. "Wahrscheinlich konnte sie meine schlechte Laune nicht ab, ist ein Sensibelchen oder was weiss ich." Abwertend stiess ich die Luft aus. "Aber ich will nicht über die Trulla reden - die hat mir den Morgen schon genug versaut. Hast du gehört, was Areion gesagt hat? Von wegen Teams und Schulgebäude und so? Ich glaube, das ist gar nicht mal so eine schlechte Idee... ich will nicht zwingend zu spät kommen, ich hatte schon genug Trubel für den Rest des Tages." Ich stand auf und hielt Helen meine Hand hin... nicht grinsend, nicht lächelnd, aber nicht mehr mit diesem steinharten Gesicht. Ich war immer noch in einer ziemlich fragwürdig schlechten Stimmung, aber durch das Abschwellen der Spannungen in meinem Gesicht fühlte ich mich wieder mehr wie ein normaler, fast achtzehn jähriger, Junge, und nicht wie ein dummer Halbgott.
Wer wollte schon Halbgott sein? Wie waren ja wirklich die Verarschten, wie man heute morgen schön miterleben konnte. Aber vielleicht hatte das ganze ja irgendwo auch seine Guten seiten. Irgendwo, ganz ganz unten.
Ich grummelte etwas in meinen nicht vorhandenen Bart, wahrscheinlich so etwas wie eine Verwünschung gegen die Götter (so genau war ich mir da auch nicht sicher), und sah Helen dann direkt an.

Und ich hatte immer Gedacht, der erste Schultag an der Albuquerque High wäre an Schrecklichkeit nicht mehr zu toppen...
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BeitragThema: Re: Cafeteria ( Esskatina)   Mi Okt 17, 2012 12:08 am

Nessos:

Der Heer Stellvertretendedirektor, der sich mittlerweile an die Theke der Cafeteria gesetzte hatte , massierte sich seine Schelfen , damit endlich der Pochende Schmerz in seinem Kopf aufhörte zu dröhnen. Auf Delia Sinneswandel, da sie sich auf einmal nicht wie ein stures Kleinkind benommen hatte, machte er eine resignierende Handbewegung, die so fiel hieß wie >> Macht doch was du willst. Ich habe im Moment andere Problem. Als deine kleine Revolution, der Respektlosigkeit…<<
Seufzend musste er wieder fest stellen, dass ihn schon wieder ein Well des dröhnender Schmerz gepackt hatte. Mit beiden Fingern über seine Augen streifen, um den nicht vorhandenen Sandkorn aus seinem Auge zu wischen, wand sich Nessos an Mrs. Johns mit der Bitte ihm doch eine Kaffe zu machen. Als der entnervten Zentaur seine Blick über die Halbgötter schweifen ließ, die noch in der Cafetier sahsen, blieb seine Blick an der glasigen Eingangstür hängen. Seine Blick abwenden und mit der Hand sich über das Gesicht wischen, um sich auch zu versichern, dass es nicht an seiner schlafloseren Nacht lag –die er hinter sich hatte, was er da sah ,schaute er noch Mals genauer hin. Denn dort stand sein vermisster Schüler Fotinos Apathie, denn er seit dem Hindernissparcour nicht mehr gesehen hatte. Seine letzten Tropfen Verträumtheit, durch eine Kopfbewegung ab rüttelnd, stand er –fast schon sprunghaft, ruckartig auf und ging mit strenger Mimik auf ihn und die neben ihm stehende Halbgöttin zu. >> Fotinos!!! Wo in Zeus Namen hast du nur gesteckt!<< schrie Nesso ihn schon fast an und unterstrich dies mit eine hälftigen Handbewegung.




Zuletzt von Fotini am Mi Okt 17, 2012 6:05 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Cafeteria ( Esskatina)   Mi Okt 17, 2012 1:32 am

Ich zuckte zusammen, als der Zentaur plötzlich vor uns stand. Seine Simme klang gewaltig und seine Wut galt Fotini. Ich blickte zwischen ihm und dem Zentaur hin und her. Ich war unglaublich verwirrt un trat einen Schritt zurück. Grizzly knurrte etwas und ich krauelte ihm den Kopf. Was meinte Nessos? War Fotini nicht hier, bevor ich gekommen war. Hatte er geschwenzt oder was meinte er? Ich sah etwas fragend zu Fotini herüber und zwang Grizzly dazu Sitz zu machen. Ich wollte nicht schon am ersten Tag ärger bekommen. Ich strich meine Kleidung glatt und richtete mich gerade auf.
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BeitragThema: Re: Cafeteria ( Esskatina)   Mi Okt 17, 2012 3:11 am

---> Bäder

Ich summte gerade so vor mich hin und hatte meine Hand schon am Türgriff zur Caféteria, als ich eine, mir wohlbekannte, Stimme hörte. Mal wieder schreiend. "Fotinos! Wo in Zeus Namen hast du nur gesteckt!" Ich ließ den Türgriff wieder los.
Nessos Stimme klang dumpf und harmlos durch die Tür, aber mein Körper sträubte sich trotzdem, die Caféteria zu betreten. Ich sah zu Marley. Er wusste, was ich dachte.
Ey, Kumpel, du musst da rein. Erstens hast nicht nur du Hunger und zweitens, dein Freund Foti ist da drin.
"Scheiße, du hast Recht." Ich fühlte ein schlechtes Gewissen in mir aufkommen, denn schließlich hielt ich immer zu Foti und ließ ihn nie im Stich. Ich wusste nicht, was eben über mich gekommen war, warum ich wieder weg wollte. Angst war es nicht. Ich hatte keine Angst, vor Nessos. Dann kam mir ein Gedanke. Ich hatte Angst, mich vor Foti zu blamieren. Ich wollte vor ihm stark sein, aber das war bei Nessos schwer. Man kommt nie ungeschoren davon, wenn man gegen den Zentauren rebelliert. Auch das machte mir nichts aus. Ich wollte nur nicht, dass Foti denkt, ich könnte mich nicht mit Nessos anlegen.
Dann schüttelte ich meinen Kopf um den Gedanken wieder los zu werden. Man, wir haben doch eh schon Strafarbeiten zusammen bekommen und wissen beide, was passiert, wenn man sich mit Nessos anlegt, dachte ich und stieß ich die Tür auf. "Was geht hier schon wieder vor sich!"


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BeitragThema: Re: Cafeteria ( Esskatina)   Mi Okt 17, 2012 10:36 am

Ich zuckte leicht zusammen, als jemand plötzlich meinen Namen im einem wütenden- ja fast schon schnaufenden Tonfall, rief und drehte mich verdutz um. Natürlich hatte ich die Stimme bereits erkannte, die niemanden anderes als dem Zentaur Nessos gehörte. Doch es war eine Art Reflex gewesen, die mich hatte ruckartig umdreh lassen und die mich die Stirn wunderlich runzeln hatte lassen. „ Was habe ich denn jetzt schon wieder falsch gemacht?“ stöhne ich innerliche auf, da ich langsam das Gefühl bekam, dass der stellvertretende Direktor vom ersten Augenblick-die er mich kannte, hassten musste. Er suchte jeden auch noch so kleinen Fehler an mir bestimmt ab, um mir eine Strafe auf zu brummen. Ich war bestimmt so eine Art Prügelknaben für ihn, da ich mir keiner Schuld bewusste war, wieso der liebe Heer Nessos auf mich hätte wüten sein müssen.

Leicht genervt ließ ich beide meiner Hände durch mein Blondes Haar streifen, bis ich sie schließlich hinter meinen Hinterkopf verschränkte. Auch war ich paar Schritte von Malina weggegangen in Richtung Nessos, da dies eine Sachen zwischen mir und diesem albernem streitsüchtigen Zentaur war und ich meine neue gewonnen Freundin nicht unbedingt noch herein ziehen wollte. Denn es war ihr erste Tag und ich wusste wie man sich fühlte, wenn man den sofort bei dem stellvertretende Direktor verhaute. Denn geal, wie ich es auch immer wieder mal geschafft hatte, ich hatte den ersten Eindruck bei ihm versaut . Das merkte man schon allein, wie er mich herabsehend ansah, als würde er einen streuenden Hund betrachten. Natürlich war ich nicht unhöflich gewesen und hatte Malina zuvor noch ein Zeichen gegeben, dass sie nicht auf mich warten musste und ich noch später mit ihr weiter plaudern würde. Denn ich merkte, dass Malina und mich irgendetwas besonderes verband. Obwohl ich sie erst seit paar Minuten kannte, wurde ich das Gefühl nicht los, sie seit Jahren schon zu kennen. Auch ihr Name hallte mir wie ein Echo durch den Kopf, als müsste es vielleicht an unserm gemeinsamen Erbe liegen, was wir teilten. „Wer weiß vieleicht, war sie ja eine Art Verwandet von mir, oder eine Halbschwerster. Hm..Obwohl, dann hätte sie ja auch gesagt, dass sie vom Hause Hephaistos stammt… Merkwürdig„ Ließ ich mir durch den Kopf gehen, wobei meine Hände langsam in meinen beiden Hosentaschen wieder verschwanden und ich mit einen meiner Füße auf den Boden abwartend rumbohrte. Mein Magen knurrte bereits vor Hunger und ich merkte deutlich wie er sich zusammen zog, um zu protestierte, dass er seit gestern Morgen nichts mehr zu Essen hatte bekommen. Doch ich wartete immer noch geduldig mit einer nichts ausdrückende Mimik auf Nessos Zorn, der jeden Moment zu explodieren und über mich hereinzubrechen drohte.


Da erschein auf einmal Matthew, mein allerbester Freund und ich bemerkte, wie mir ein Stein vom Herzen fiel, da ich mich auf einmal viel stärker fühlte. Als ich hörte wie Matty zu maulen begann, als wäre er mit dem Zentaur auf einer Eben und sie wären gleichberechtigte Kollegen, musste ich mir eine Lachen verkneifen. Stattdessen grinste ich breit, zum missgunste von Nessos, der die Mundwinkel noch weiter nach unten verschob und rot , wie eine Tomate an lief. Seine Wut schoss richtig hoch in ihm und man konnte deutlich sehen, wie Nessos seine Muskeln anspannte, als versuche er sich unter Kontrolle zu bringen. Es sah aus als würd der stellvertretende Direktor gleich völlig auszurasten und den Schuppen hier kurz und klein hacken, um seinen Ventile Luft zu machen.

Als ich mich nun nicht mehr halten konnte und schließlich los prusten musste, schritt oder besser gesagt stampfte er bedrohliche nahe zu mir, beugte sich soweit runter, dass ich mich nach hinten verlagern musste und schrie mich an: >> Das findest du also lustig?! Ich werde dir zeigen, was LUSTIG ist! …ZWANZIG Liegestütze aber dalli!!!<< Ich konnte mittlerweile nicht mehr das Gleichgewicht halten, da der Zentaur bei jedem seiner Worte näher gekommen war, sodass ich schließlich unsanft auf meinen Po landetet.>> Da liegst du gut, jetzt kannst du auch schon mal anfangen....<< seine Stimme wurde etwas ruhiger und er grinste frech, wie ein Bübchen. >> Und. Fotinos. Ich will richtige sehen. I-S-T D-A-S K-L-A-R?<<
Ich brachte nur ein wiederwilliges Nicken zustande und fügte mich meinem Schicksal.


>>Kommen wir nun zu dir mein liebe Freund<< Wand Nessos sich an Matthew >> Wo warst du denn gestern eigentlich? Bei Halbgöttern verheilen zwar die Wunden schnell, doch trotzdem gibt es dir nicht das Recht, unerlaubt meine HÜTTE zu verlassen! Hast du dafür eine Erklärung?.<< Seine Stimme war wieder zu Eis geworden und bei seinen letzten Worten sehr laut, als würde der Zentaur zu einem sprechen, der 1 Kilometer von ihm entfernt stand.


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BeitragThema: Re: Cafeteria ( Esskatina)   Mi Okt 17, 2012 11:04 am

Ich schluckte schwer jnd sah mir noch etwas das Spektakel an. Liegestützt? Die gewaltige Stimme des Zentaur hallte in meinem Kopf und ich verzog angewiedert das Gesicht. DasX wird sicherlxh nicht mein Lieblingslehrer. Ich wollte mich gerade schützend vor Fotoni stellen, auch wenn er mir angedeutet hatte, das ich nicht warten musste und das eindeutig eine Sache zwischen den beiden war. Ich ließ mir jedoch von niemandem etwas sagen, doch in diesem Moment kam eln anderer Junge dazu, scheinbar ein sehr guter Freund von ihm. Doch wieso wolöte ich ihn eigentlich schützen? Soetwas tat ich nie. Und doch hattesich eine Art Beschützerinstinkt in mir breit gemacht. Ich kannte den Jungen doch nicht einmal und doch schien es, als wäre er mir sehr nahe. In meinem Kopf drehten sich die Räder. Griechische Mythologie hatte ich doch einmal in der Schule gehabt. Richtig, Aphrodite hatte zwar jede Menge Liebschaften, doch verheiratet war sie mit Hephaistos. Dem Gott des Feuers und der Schmiedekunst. Ich schmunzelte in mich hinein und nahm dann wieder meinen Koffer. Ich würde ihn später darauf ansprechen. Grizzly knurrte etwas, doch ich zog ihn aus der Cafeteria heraus. Wenn ich jetzt nich gehen würde, dann wärde ich mich wirklich noch ins Getümmel schmeißen.
---> weg^^
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BeitragThema: Re: Cafeteria ( Esskatina)   Fr Okt 19, 2012 8:45 pm

OFF: Die Info wohin wäre auch interessant, Malina. XD

MRS. JOHNS:

Zufriedenen Blickes beobachtete Mrs. Johns die Schüler, die ihre Cafeteria verließen. Zum Glück, denn die Aufteilung der Teams stand kurz bevor und sie würde auch gerne daran teilnehmen. Auch wenn sie weder Leiter noch Lehrer war, war s doch immer interessant zu wissen, wer wo hin kam.
Doch in dem Moment fiel ihr noch der Junge von gestern Abend ein. Hoffentlich war er nicht schon wach und wartete. Sie hatte ihm ja Frühstück bringen wollen. Den armen Burschen durfte sie auf keine Fall alleine lassen. Er ging vor. Und diese ganze Aufteilungssache war ja jetzt auch nicht sooo spannend.
In Gedanken verloren bemerkte, dass Fotinos ihr nicht geantwortete hatte. Doch Nessos war ihr zuvor gekommen und nun, durfte der Blonde Liegestützen machen. Wütend ragte der stellvertretende Direktor über ihm auf und Mrs. Johns machte schnell den erwünschten Kaffee, drückte ihm die Tassse in die Hand und sagte:
"Hier ist der Kaffee, ist wohl nicht ihr Morgen was?", ein ironisches Lächeln zeichnete sich auf ihrem gesicht ab und dann wurde sie aber wieder ernst, während sie kopfschüttelnd Fotinos zusah. Körperlich Strafen ... Meine Güte wie altmodisch!, dachte sie sich nur noch, bevor sie weiterfuhr:
"Lassen sie den Jungen in Ruhe egal was er gemacht hat, ich muss schnell Nachhause und er hat Küchendienst, wenn sie sich vielleicht noch erinnern. Bestrafen können sie ihn auch noch später. Ich habe auf jeden Fall besseres zu tun, als zu zusehen, wie sie ihren morgendtlichen Ärger an ihm aus lassen."
Mit strengem Blick bedachte sie den Zentauren einige Minuten, dann wandte sie sich an Fotinos: "Und du junger Mann, hast Küchendienst? Schon vergessen? Also hop, hop! Ich muss wie gesagt weg, also beeil dich!", ihr Unterton war streng und sie wandte sich an die restliche versammelte Mannschaft in der Cafeteria:

"SO MEINE LIEBEN! FRÜHSTÜCKSZEIT IST VORBEI! IHR BEKOMMT MITTAGESSEN NOCH FRÜH GENUG UND AUF GRUND DER AUFTEILUNG DER TEAMS AM SCHULGEBÄUDE BITTE ICH EUCH, DIE CAFTERIA ZU VERLASSEN!"

An Nessos gerichtete sagte sie nur noch: "Und den anderen Burschen hier können sie vor der Cafeteria richten. Dort steht sowieso noch ein Haufen Halbgötter, die da anscheinend ein Camplager eröffnen wollen, wie 's aussieht." Mit einem letzten Blick sah sie auf Fotinos hinab und verschwand dann in der Küche.
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BeitragThema: Re: Cafeteria ( Esskatina)   So Okt 21, 2012 12:57 am

Ich wollte gerade meinen Mund aufmachen, um ihm ganz schlicht und einfach zu erklären, dass ich nicht abgehauen bin - was ja eigentlich gar nicht stimmt - sondern, dass ich ihn nicht weiter stören wollte und einfach in meine Hütte wollte, um zu schlafen. Eine simple, aber glaubwürdige Ausrede. Er dürfte niemals erfahren, was wirklich war.
Aber ich wurde jäh, von Mrs. Johns unterbrochen. Um nicht noch mehr Ärger zu bekommen, musste ich mir das Lachen ganz schön verkneifen. Wie sprachlos der Zentaur alles über sich ergehen ließ.
Ich war gerade froh, dass Mrs. Johns uns aus der Caféteria gedrängt hatte. Aber andererseits auch nicht, weil ich schon seit ungefähr 24 Stunden nichts mehr gegessen hatte. Das machte sich auch deutlich zu bemerken. Mein Magen knurrte und mir war etwas schummrig - aber ich würde später nachfragen, ob ich nicht doch noch was bekommen konnte. Bestimmt. Die Leute hier, hatten eh genug Ärger mit mir (und Foti), da konnten sie es sich nicht leisten, dass ich noch einen Kreislaufzusammenbruch erlitt.

Etwas wehmütig blickte ich zu Foti. Ich hatte noch nicht mal 'Guten Morgen!' zu ihm sagen können, aber ich versuchte trotzdem ein Lächeln. Am liebsten hätte ich ihm direkt wieder angeboten, beim Küchendienst zu helfen, aber nach dem - in Nessos' Augen - Desaster von gestern, konnte ich mir das ganz sicher abschminken.
Dann fiel mir ein, dass auch ich zu einem Strafdienst verdonnert wurde. Ställe ausmisten. Aber erstens hoffte ich, dass Nessos das wieder vergessen hatte und zweitens, konnte ich mit meinem Arm ganz sicher keine körperlich anstrengende Arbeit verrichten.


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BeitragThema: Re: Cafeteria ( Esskatina)   Do Nov 01, 2012 2:26 am

Ich merkte deutlich wie meine Arme zitterten, sobald ich meinen Körper runter drückte, um gleich wieder nach oben zu kommen. Mittlerweile musste ich schon ungefähr bei meiner 50sten Liegestütze sein, doch Nessos der laut mitzählte und mich mit strengen Augen beäugte, war gerade erst mal bei der Zahl 10. Zeeeheeen?! Denn der Zentaur war der Ansicht, dass die ein oder andre Liegestütze falsch sei und ließ beim zählen sie einfach so aus.
„ Natürlich! Und Schweine können fliegen…“ dachte ich und konnte nur die Augen rollen, da ich wusste, dass er dies nur tat, um mir eins rein zu würgen. Denn der stellvertretende Direktor war gerade nicht besonders gut auf mich zu sprechen und suchte anscheinen jeden Augenblick, mir das Leben noch schwere zu machen, als es ohnehin schon war. Aber was konnte man schon großartig machen, außer sich seinen Befehlen zu fügen?

Sobald man doch nur den Mund auf machte, bekam man mehr Ärger von ihm.
Gerade als Nessos sich drohend über Matthew beugte, um am nächsten Halbgott seine schlechte Laune auszulassen, kam auch schon Mrs. Johns, die ihm einen heißen Kaffee in die Hände reichte. Ohne die Tasse so in seinen Hände zu wechseln, dass er den Henkeln trug, trank Nessos einen Schluck aus seinem kochendheißen schwarzen Kaffee und machte danach eine etwas zufriedenere Mine, die er mit einem „Lrrrichpt (schlürfen)….Aaah“ unterstrich.

>>Danke<< Sagte er freundlich nach eine kruzen Pause, doch bei seinen nächsten Worten war davon nichts mehr zu hören. >>Ich mische mich bei ihren Methoden wie man das Essen zubereite auch nicht ein. Also sagen sie mir nicht was ich zu machen habe, sonst….<< Hörte ich kaum verständlich den Zentaur zwischen zusammengebissenen Zähnen murmeln. Er schien es sich jedoch anderes überlegt zu haben, denn Wutentbrannt, verkniff er sich die übrigen Worte und steckte seine Hand, die er kurz zuvor zu eine Faust geformt hatte in seine Tasche.

>> Da hast du ja noch mal Glück gehabt…Doch sei gewarnt, ich kriege dich noch!<< Zischte er mir ins Ohr, als ich mich wieder auf die Beine aufrappelte und mir den Staub vom Fußboden abklopfte. Auch schien er so etwas in der Art in Matthews Ohr zu flüstern, da er sich kurz noch mal zu ihm wand, bevor der Zentaur aus der Tür schritt, die er hinter sich zuknallen ließ.


Auf Mrs. Johnsens Anweisung hin, verschwandt ich schnell hinter den Tresen, warf mir einen Schürze um und nahm mir einen Lappen, um die Tische schnell abzuwischen. Als ich das getan hatte, machte ich kurz noch in Windeseile den Waschabgang, wie es Mrs Johns mir es gestern gezeigt hatte. Nach meiner erledigten Arbeit nahm ich mir unverschämter weise zwei Croissants und ein mit Käse belegtes Brötchen. Dann eilte ich auch schon Richtung Ausgang zu, um mir kein Ärger mit Mrs. Johns – die ich Cafeterialady auch nannte, einzuhandeln. Denn wie es schien, wollte sie die Cafeteria schließen und war unter Druck oder hatte jedenfalls etwas wichtiges noch vor . Als ich an Matthew vorbei musste, wollte ich eigentlich an ihm vorbei gehen und ihm einfach das Croissant geben, was ich extra für ihn mitgenommen hatte. Doch wie vereist blieb ich einen kurzen Moment vor ihm stehen, kaum fähig ihm in seinen schönen Augen zu blicken. Zwar schrie mein Herz danach seinen Blick zu suchen und ihn zu umarmen, doch ich zwang mich, den Kopf auf seinen Füße zu richten, da ich lernen musste von ihm los zu lassen. Es konnte einfach nicht so weiter gehen. Wie gemein es auch klang, es war für ihn besser so. Denn er konnte ja nicht wissen, dass ich in Wirklichkeit ein Mädchen war und kein Junge. Ich würde nachher nur noch mit seinen Gefühlen spielen, was bestimmt nicht meine Absicht war. Also klopfte ich ihm freundschaftlich auf die Schulter, während ich ihm mein Abschiedsgeschenk unauffällig in seine Hosentasche fallen ließ . Es würde ihm bestimmt noch auffallen, dessen war ich mir sicher, doch nun wollte ich einfach nur weg, bevor ich es mir noch anderes überlegte und ihn umarmete…. oder schlimmeres.


=> Nessos & Foti sind auf dem Weg zum Schulgebäude.


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BeitragThema: Re: Cafeteria ( Esskatina)   Do Nov 01, 2012 4:58 am

Ich ließ mich von Fynn hoch ziehen, und stand dann etwas unbeweglich da. Das Gefühl seiner starken Hand in meiner, hatte mich gerade so verwirrt und ich schaute verwirrt an ihm vorbei. Helen?! Was ist mir dir los? Ein Junge hat dir gerade auf geholfen, und das wars! Also was sollen diese Gefühle? Dieses merkwürdige Ding in dir, was dich in diese ätzende Verlegenheit brachte?! Ich erkannte, dass Robbie der letzte war, der meine Hand gehalten hatte. Das mag jetzt so klingen, als sei er mein Freund, was er NICHT war. Wenn ihr meine Daten vorher überprüft habt, wisst ihr es. Ein so schmerzvoller Stich, der sich an fühlte wie ein Inferno in meinem Inneren, machte sich breit und mir schossen so plötzlich Tränen in die Augen. Rob, wie sehr ich ihn vermisste. Ich musste kurz die Augen schließen.

Dann fiel mir auf, dass ich schon ziemlich lang hier stand, ohne ein Wort zu sagen und Fynn hatte alles mit ansehen können. Das brachte mich nun richtig aus dem Konzept und ich verurteilte mich hard, wegen meinem besten Freund jetzt auch noch Scham zu empfinden, nur weil ich ihn vermisste und es nicht verbergen konnte.
Doch ein leises, unbewegliches Kapitel in meinem Leben, welches nur mit ihm gefüllt war, war immer und immer mehr abgeschlossen. Und ich musste nach Luft schnappen, als mir diese Erkenntnis kam. Wie kannst du nur?, sagte ich mir. Ich schüttelte den Kopf und versuchte mich wieder auf meine Umgebung zu konzentrieren.

Da war ein Junge, und dieser komische Pferdemensch von gestern. Er hatte mir aufgetragen, diese bescheuerten Briefe an mir vollkommen fremde Menschen aus zu teilen, und hatte es auch nur dank Areion geschafft. Mir fiel ein, dass er uns eben angesprochen hatte und ich ich nichts erwidert hatte. Ein leises Schuldgefühl stieg in mir auf.
Jetzt musste dieser Junge auch noch Liegestütze machen, warum auch immer. Und Nessos sah ziemlich wütend aus. Ich empfand immer noch nichts besonders gutes für ihn. Und deswegen ließ mich dieser wütende Blick von ihm kalt und ich wandte mich wieder Fynn zu.

"Ich hasse dieses Mädchen, wie sie doch eben in Ohnmacht gefallen war und dann sollte ich sie auch noch versorgen, weil Mrs. Johns weiß, dass ich sowas gut kann. Doch dieses .... zickige Etwas ist aufgestanden, obwohl ihr Körper vollständig dehydriert war. Allein deswegen könnte ich sie schon auf den Mond schießen ... so etwas leichtsinniges. Aber was kümmerts mich?? Es ist ihr verdammter Körper, nicht meiner. Ich bin froh, dass du nichts mit ihr zu tun hast und es genauso wenig willst wie ich."

Zum ersten Mal lächelte ich wieder, auch wenn es nur ein Hauch davon war. Ich mochte Fynn und ich wollte mir es nicht wieder verscherzen mit ihm. "Stimmt, du hast Recht. Wir werden in Teams eingeteilt. Ich weiß zwar noch nicht was ich davon halten soll, aber lass uns gehen. Ich will auch nicht zu spät kommen."

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BeitragThema: Re: Cafeteria ( Esskatina)   Di Nov 06, 2012 8:05 am

Ich war gerade fertig mit meinem Frühstück.
Nach dem kleinen Zwischenfall und der Ankunft einer, ebenfalls, Neuen hatte ich einfach weitergegessen, als eine Lehrerin rief, dass wir alle für die Bekanntgabe zur Aufteilung der Teams ins Schulgebäude gehen sollten.
Einige Schüler (die ich auch noch nicht kannte) gingen schon raus und ich brachte schnell mein Tablett weg.
Leider kannte ich mich hier immernoch nicht wirklich aus und so warf ich meiner Hündin einen fragenden Blick zu.
Sie legte den Kopf schief und erwiderte meinen Blick mit dem vorwurfsvollsten den sie draufhatte. "Wie wäre es, wenn du einfach den anderen Schülern hinterher gehst?"
Ich wollte mir schon instinktiv die Hand an die Stirn klatschen, konnte es aber noch im letzten Moment verhindern.
Warum bin ich nicht auf diese Idee gekommen?, fragte ich mich und folgte dem Mädchen, welches gerade rausging.

=> Schulgebäude
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BeitragThema: Re: Cafeteria ( Esskatina)   Mo Nov 12, 2012 9:57 am

Schweigend blieben Marley ud ich in dem Caféteria-Eingang stehen und beobachteten, wie Nessos sich wieder halbwegs beruhigte und Foti seinen Küchendienst erledigte. Mrs. Johns schien ihn etwas zu hetzen und machte sich selbst irgendwie auch Stress.
Ich lächelte und streichelte Marley den Kopf, der zufrieden die Augen schloss. Zum ersten Mal fühlte ich mich akzeptiert. Hier waren alle wie ich, obwohl ich vorher nicht mal wusste, wer ich bin. Ich weiß es jetzt. Oder zumindest einen Teil davon, aber innerhalb der letzten Tage habe ich so vieles dazu gelernt. Gelernt wie es ist, wenn man zusammenhält, wie sich Freundschaft anfühl und vielleicht sogar Liebe- Gott, Matthew, lass den Quatsch und verbanne dieses Wort aus deinem Gedächtnis. Und meine Gedanken waren sogleich beiseite gedrängt. Eine Gabe, die keine Göttergabe war, aber die mir dennoch sehr nützlich war.
Als Foti fertig war nahm er sich noch etwas Proviant und bewegte sich dann in meine Richtung. Ich nahm schon die Hände aus den Hosentaschen um ihn zu umarmen, aber hielt in meiner Bewegung inne, als er mir nur kurz auf die Schulter klopfte und dann weiter ging.
Mir fiel die Kinnlade runter. Ich starrte Marley an, er starrte mich an und fiepte nur ein wenig. Aus Mitleid.
"Was ... hallo?", jammerte ich vor ich hin und sah Foti ungläubig hinter her. So hatte er sich vorgestern benommen, als er noch ein Unbekannter für mich war. Reserviert und unnahbar. Ungesprächig und abstoßend. Aber wir waren Freunde geworden. Beste Freunde. Wir haben in wenigen Stunden so viel vertrauen ineinander gefunden. Und jetzt? Hatte ich was falsch gemacht?
"Foti?", rief ich ihm hinterher, aber dachte nicht daran hinterher zu rennen. Wenn er seine Ruhe haben wollte, dann sollte er sie haben. Ich würde ihn nicht zwingen etwas zu sagen, aber ich wollte es wissen. Unbedingt. Was hatte ich getan?
Je weniger eine Hand verrichtet, desto zarter ist ihr Gefühl, hallte die tiefe und bestimmte Stimme in meinem Kopf.
"Wenn du mir schon schlaue Ratschläge erteilen musst, dann hör wenigstens auf in Rätseln zu sprechen!", schrie ich vor Wut. Meine Stimme hallte wider, obwohl nur eine flache Grasfläche um uns war. Ich hoffte niemand hatte meinen kurzen Ausraster gehört. Mit geballten Fäusten und Marley schweigend an meiner Seite, machte ich mich auf den Weg zum Schulgebäude.

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BeitragThema: Re: Cafeteria ( Esskatina)   Mo Feb 04, 2013 4:45 am

* Abschiedspost für Soti und Daphi *

Daphne stand vor dem Jungen. Alle zogen an ihnen vorbei, doch für sie bekam es kaum mit. Die beiden sahen sich in die Augen und man könnte meinen sie würden ihre Erinnerungen austauschen. Plötzlich lächelte Sotiris auch und antwortete mit leicht geröteten Wangen: "Oh ... Hey, Daphne! Klar, ... ähm ... ich komme gerne mit!" Er kratzte sich verlgen am Hinterkopf und lachte, während er sich auf seine einen Krücken lehnte.
Daphne lachte direkt mit, froh eine weitere Seele gefunden zu haben, die auch so gerne lachte wie sie. Die beiden standen noch eine Weile da. Unter hielten sich über die Vergangenheit, was seitdem passiert war. Als Daphne sich kurz nach Queenie bemerkte sie mit einem überraschten Blick, dass alle weg waren. Mit einem kurzen "Oh" sagte sie: "Lass uns lieber los gehen."
Gerade musste sie unwillkürlich wieder lächeln, als plötzlich sie jemand an die Schulter tippte. "Bevor ihr geh müsstest du hier mal einen Anruf deiner Mutter annhemen. Es muss ein Notfall sein, denn er wurde hierher durchgestellt.", meinte Mrs. Johns, die vor Daphne mit einem gar mittelalterlichen mobilen Telephon und hielt es ihr entgegen. Ihre Augen blickten ernst und Daphne guckte etwas verstutzt.
Auch Queenie drehte sich um, legte den Kopf und kringelte vor Verwirrung den Schwanz. "Ähm ... Hallo Mama, was ist denn?", ihre Stimme klang auf einen Schlag sehr besorgt, als sie plötzlich hörte, dass ihre Mutter nicht Zuhause zu sein schien und ihr Atem klang flach und schnell. "Daphne, hör mir zu, du musst zu mir zurückkommen! Bitte! Ich komme mit dem Taxi! Bitte!". Daphne runzelte die Stirn und guckte traurig: "Warum denn? Ist alles okay?" - "Nein. Du warst nicht mehr da. Daohne, wir müssen das später besprechen, aber ich möchte dich bei mir haben und dich nicht deinem Vater aussetzten. Wenn es dir so wichtig ist kannst du nächsten Sommer ins Camp, aber das war jetzt zu plötzlich. Bitte, bleib noch bei mir." Daphnes Blick wurde traurig: "Mama ..." Die Stimme ihrer Mutter wurde wieder gehetzt: "Bitte. Ich bin gleich bei euch. Hör mir gut zu, kennst du noch Sotiris - Ja? - Gut. Seine Mutter hat mich geschickt ihn mit zu hohlen. Ihr seid noch nicht bereit. Bitte, komm mit mir! Es ... geht nicht anders. Wenn du möchtest kann ich dich ihn nach dem ihr euch mit uns ausgesprochen habt, zusammen in den Urlaub schicken, damit ihr das verarbeiten könnt. Ich muss jetzt auflegen ... Das Netz wird schlechter. Ich hab dich lieb, Hase!"
Das Mädchen blieb steif stehen, mit einem traurigen Blick und reicht Mrs. Johns den Hörer. "Eure Sachen stehen bereit.", sagte sie mit einem mitleidigen Blick.
Mit stockender Stimme erklärte sie Sotiris alles. Mit hängenden Köpfen gingen die beiden aus der Cafeteria zum Tor des Camps, drehten sich nochmal kurz um und schleppten dann ihre Sachen ins Taxi, was vor'm Camp geparkt hatte ...

Nachdem die beiden zurück in China waren, haben sie sich mit ihren Müttern ausgesprochen. Sotiris Mutter hat die Sommervilla mit Angestellten zur Verfügung gestellt, wo sie gemeinsam Urlaub gemacht haben. Daphne und Sotiris konnten erstmal alles in Ruhe verarbeiten und kamen sich so näher. Zurück in China werden sie, sich öfters sehen, ihr Leben weiterleben und können endlich in Frieden mit ihren Müttern leben. Beide haben eine glänzende Zukunft vor sich und wer weiß ... vielleicht führt es sie irgendwann zurück ins Camp Mavromati ...


OFF: Der Post ist nicht so gut geworden ... Sorry ...
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Cafeteria ( Esskatina)

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