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Halbgötter
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Die Teams sind eingeteilt und deshlab haben die Halbgötter endlich Zeit sich mit ihren Teamkameraden zu unterhalten und auszutauschen, eine Pause steht an. Unterdessen merkt man immer mehr, dass es auf den Mittag zugeht, besonders jetzt, im Sommer. Es ist gerade Mitte der Woche, Mittwoch.


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Die Sonne zieht am Horizont weiter ihre Bahnen immer mehr Richtung Höhepunkt, während dementsprechend die Temperaturen steigen. Ganze 30°C haben wir schon wieder und das ist noch nicht die Höchsttemperatur!
Ansonsten zeigt sich der Himmel eher klar mit ein paar einsamen Wolken, die ihren Weg durch die Windstille suchen.



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 Schulgebäude

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Zayn

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BeitragThema: Re: Schulgebäude    Mi Okt 31, 2012 11:03 pm

Ich zuckte mit den Schultern. "Tja, vielleicht hat diese Olivia es auch einfach nicht gut genug versucht!", meinte ich obwohl ich irgendwie bezweifelte das diese Person wirklich Olivia hieß und nicht dieser komische Oskar war. Allerdings ging ich nicht weiter drauf ein, sie würde ihre Gründe haben das Gesprächsthema Oskar zu vermeiden.
"Stimmt von diesem Dorf hab ich auch schon gehört", setzte ich die Unterhaltung fort. Sofia hieß es also, ich war nah dran gewesen. "Aber ich denke auch das wir noch eine Beschäftigung finden." Schließlich war das unser erster Tag, da gab es immer irgendwas was man machen konnte, da war ich mir ziemlich sicher.
Ich sah mich nochmal um und ging die Namen der Leute die ich schon kennengelernt hatte im Kopf durch. Ich war nicht so der Beste im Namenmerken also lieber nochmal auf Nummer sicher gehen. Etwas abseits auf einer Bank saß meine Halbschwester, Delia, dort wo wir eben noch alle gestanden hatten stand nur noch dieser Junge. Luce? Ja ich glaube so hieß er. Dann war da noch Areion, den ich ja vorhin schon in der Cafeteria getroffen hatte und ein wenig Abseits standen Lucys Schwester und die hübsche Blonde. Syreena und Malina. Bei sich hatten sie einen Husky, allerdings wusste ich seinen Namen nicht und konnte mich auch nicht dran erinnern ihn gehört zu haben. Als hätte sie meine Gedanken gehört, bemerkte jetzt auch Havanna den anderen Hund. Sofort stand sie auf allen vieren und bellte ihn an. Ich zog sie am Halsband leicht wieder zurück, nahm ihre Schnauze in meine Hände und sah sie tadelnd an. "Seit wann bellst du denn andere Hunde an? Das hab ich dir aber so nicht beigebracht!" Sie erwiderte meinen Blick aus diesen typischen ich-hab-nichts-gemacht-Hundeblick und ich strich ihr sanft über den Kopf. "Der hätte dir wenigstens früher auffallen können du Blitzmerkerin!" Ich könnte ihr sowieso nicht böse sein, vor allem nicht für so eine Kleinigkeit und das wusste sie ganz genau. Ich liebte diesen Hund einfach.
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BeitragThema: Re: Schulgebäude    Do Nov 01, 2012 12:40 am

LUCE:

Luce bekam langsam gar nichts mehr mit, er war so in seine Gedanken vertieft, das neben ihm tausend Blitze hätten einschlagen könen, ohne das reagiert hätte. Worüber er nachdachte? Keine Ahnung, es war ein Gemisch aus allem, aber auch aus überhaupt nichts.
Immer nochn stand der Blonde da wie eine Statue. Unfähig sich zu bewegen oder ähnliches. Sein Blick hatte etwas nachdenkliches, aber auch etwas verträumtes. Wie er auf andere gerade wirkte vermochte er nicht zu sagen, aber das war auch egal.
Erst verspätet bemerkte er Syreenas Blicke. Er sah kurz zwischen ihr, Delia und diesem Mädchen hin und her. Wenn er länger bei Delia bleiben würde, würde er wahrscheinlich komplett verblöden. Also nickte er Syreena kurz zu.
Dann warf er Delia einen kurzen leicht unschlüssigen Blick zu und ging zu den anderen beiden. "Hey, worüber redet ihr?"; meinte er munter an Syreena und die andere gewandt. Neben ihnen stand ein Husky, ein ziemlich großer Husky, aber Luce hatte keine Angst vor Hunden.
Eigentlich mochte er diese sogar sehr gern. Was hieß eigentlich? Er mochte Hunde. Hund waren einfach wundervolle Tiere, aber es gab viele andere coole Tiere. Schließlich sah er die Hundebesitzerin an. Wer wohl ihre Mutter oder auch ihr Vater war?
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BeitragThema: Re: Schulgebäude    Do Nov 01, 2012 5:35 am

Es waren mittlerweile unübersichtlich viele Jugendliche eingetroffen, Gesichter, die ich nicht kannte. Und die abartig grosse Masse irritierte mich ungemein, alle am plappern und rumspassen, konnten es wohl kaum erwarten. Ich wusste nicht, ob ich mich auf kommenden Anlass freuen sollte oder nicht.
Immerhin schien hier alles schief zu gehen, aber das war ja vorauszusehen gewesen.

Ich hab keine Ahnung wie die anderen Götter sind. Ich kenne nicht mal Poseidon. Ich meine, die meisten hier hatten wohl wenigstens Kontakt mit ihrem göttlichen Elternteil, einen Briefwechsel, what ever..., ich brach ab. Wieso fiel ich wieder ins englische? Ich mochte es nicht, mein eigenes englisch zu hören. Es war wiederwärtig, ich hatte mit meinen Eltern eine Mischung aus der altirischen Sprache und dem heutigen, modernen Englisch gesprochen, aber englisch fühlte sich immer noch komisch an.
Ehr... Während das einzige, was ich je von meinem Vater gehört hatte, im Prinzip eine Morddrohung war, ich schmunzelte, die ganze Geschichte konnte man bei aller Ernsthaftigkeit nicht wirklich ernst nehmen. Es war eher wie ein Kindergartenspielchen; so à la "wenn du mir nicht gehorchst hau ich dir eins über die Rübe"...
Von dem her scheint er kein netter Zeitgenosse zu sein, wie's mit seinen kleinen und grossen Brüderchen steht, weiss ich nicht, aber sie sind Götter, das sagt schon alles., meinte ich und setzte gegen Ende eine Portion Sarkasmus auf.

Ich spürte plötzlich Liliths Schulter ganz nah an der meinen, es war ungewöhnlich, als würde sie Schutz suchen bei mir.
In unweiter entfernung erkannte ich Seraphina, sie hatte ein schwarzes Pegasusfohlen bei sich, woher sie sich ein solches Miststück geholt hatte-ich wusste es nicht.
Hatte ich gerade Miststück gesagt?
Woher zum Geier kam denn DAS wieder her?
Ich mochte Pferde, alle Art von Pferden. Ganz egal ob dies nun vom Herr der Meere kam oder nicht... Woher also plötzlich diese Worte? Ich hätte mich selbst ohrfeigen können. Zu meinem Bruder hätte ich damals gesagt "Punch me in the face", und der hätte es tatsächlich getan, das war so eines unserer blöden Spiele gewesen.

Wobei... Pegasus war eine göttliche Kreatur-vielleicht lag's daran. Hatte sie ihn bekommen? Eigentlich die einzig mögliche Erklärung, immerhin holte man sich so'n geflügeltes Tier nicht in der Stadt unten, das war göttlichen Ursprungs. Ich fress 'nen Besen, wenn Poseidons dreckige Pfoten da nicht im Spiel sind..., meinte ich abschätzig.
Ob er wohl stolz war auf seine Tochter?
Oder ob er ihr Leben auch auf dem Gewissen hatte?
Bestimmt nicht. Bestimmt war sie eine Traumtochter.
Ist doch bekannt, dass Töchter bevorzugt werden, oder?
Ach Quatsch. An dem lag's nicht. Es lag verdammt nochmals nicht daran, dass sie dem anderen Geschlecht angehörte.

Es lag daran, dass Poseidon mir das einzige, was ich je hatte in meinem bescheidenen Leben, genommen hatte. Meine Familie.
Und mir im Gegenzug das erbärmliche Dasein eines Losers dagelassen hatte.
Es war nicht mal ein Deal gewesen, denn einen Deal kann man abschlagen.

Es war Willkür gewesen... Wie immer. Aber, er würde bezahlen, für alles.
Sollte er die Zeit mit seiner Tochter nur geniessen, denn sie würde von langer Dauer nicht mehr sein.

Ich hatte meinen Daseinszweck gefunden, der einzige Grund, wieso ich noch da zu bleiben vermochte. Und das war gut so. Das Wissen, welches mir hier vermittelt werden würde, würde mir helfen. Helfen, ihn zu töten, diesen Gott, der sich mein Vater schimpfte. Auf seine Unsterblichkeit pfeiffe ich, wie auf alles, was er sagt.

Lilith drückte sich fester gegen mich, sie hatte einen schwarzen Hengst erspäht. Neben ihm stand ein stattlicher, junger Mann. Wusste gar nicht, dass Männer reiten können. Das war nichts alltägliches, normalerweise waren es doch Mädels, welche feurige, schwarze Hengste ritten. Was zum Teufel suchte also ein junger Mann auf einem Pferd? Ich sah an mir herab.
Nein, das war was anderes. Vor allem, weil ich nicht reiten konnte, und ich keinen feurigen Hengst unter meinem Arsch hatte, wenn dann da mal was war, sondern eine zutrauliche, freundliche, fette Stute. Lilith.

Wenn ich jetzt so'n alter Knacker wär, was noch nicht der Fall ist, würd' ich dir raten, deine jungen Jahre zu geniessen. Da du aber ein von dämlichen Eltern gequältes, junges Mädchen bist und ich zudem auch selber noch nicht zur alten Klasse gehöre, spar ich mir das wohl besser... Aber, manchmal wünsch ich mir das schon zurück, so vor zwei Jahren, als die Welt bei mir noch in Ordnung war. Aber-tja-, mancheiner hat das Gefühl gehabt, mein Leben umstrukturieren zu müssen, ohne Acht auf Existenzen... Vielleicht wär's ja einfacher gewesen, wär ich auch schon früher hergekommen, dann hätt ich meiner Familie manches Leid erspart. Aber so war's halt nicht... Ich denk aber, es hat durchaus Vorteile, jünger zu sein als die anderen, oder? Ich mein, ich schlepp mich jetzt schon eine gefühlte Ewigkeit vor den Achzehnern 'rum..., kommentierte ich und war selbst überrascht, dass ich plötzlich so gesprächig war, das war normalerweise so gar nicht mein Stil. Allerdings hatte ich auch gar nichts dagegen, fühlte sich absolut in Ordnung an.

Meine Finger strichen sanft über die seidige Mähne der Stute an meiner Seite, die Angst in ihren Augen war deutlich zu spüren, doch konnte ich mir keinen Reim machen, woher sie kam.
Is was, Schwesterherz?, dachte ich vorsichtig und warf ihr einen prüfenden Blick zu.
Als sie mich ansah, war da eine Sorge in ihren Augen, die ich noch nie gesehen hatte. So wie eine Mutter, die ihrem Sohn nachschaut, der sich auf macht in die weite Welt. Ist schwer zu umschreiben. Aber da war 'was.
Ich habe Angst, Areion, ich sah sie mit einem sanften Lächeln an.
Mach dir keine Sorgen, das wird wieder, ja, ich schwör's dir, das wird wieder..., kurz schloss ich die Augen, dachte einen Augenblick an meinen biologischen Vater. Und wehe, es wird nicht wieder..., waren die Gedanken, die ich mit einer gewissen Unruhe in den Himmel zu senden versuchte.
Angst um dich!, ich sah sie an, mein Blick festigte sich, nur wenige Augenblicke, dann bedeutete ich ihr, ganz leise, in Gedanken; Hmh. Mach dir um mich keine Sorgen..., sie schüttelte den Kopf, ihre Augen waren nun geschlossen, und ich kann euch schwören, wär' sie ein Mensch, wäre da eine Träne ihre Wange runtergeronnen...
Es schmerzte mich, sie so zu sehen. Ja, es zerriss mir förmlich das Herz-aber ich konnte nichts tun. Dass ER mich ermorden wollte, das war nicht das Schicksal, was ich mir ausgesucht hatte, echt nicht.

Ich atmete tief ein, bevor ich Bonnie antwortete. Ihre Gabe schien interessant-aber auch ebenso schmerzhaft, wie sie es schildernte.
Ich weiss, das willst du gar nicht hören, aber es tönt sehr interessant. Ja, leider kann man sich diese nicht aussuchen. Wenn's drum ginge, dann würde ich diese ganze Göttergeschichte über den Haufen schmeissen, tja, aber man muss halt das Beste draus machen..., seit wann bitte war ich so ein... Sunnyboy? Murray, Murray, der war das. Der konnte andere zum Lächeln bringen mit einem simplen Lächeln, der konnte andere motivieren, ihnen Mut machen.
Aber ich war doch nicht der Typ für so was-mal davon abgesehen, dass ich nicht das nicht tat, der allerletzte, der das beste draus machte, war ich. Und dann so Parolen bieten...
Idiot!

Liliths getrübter Blick lies mich erneut die Fäuste ballen. Klar, ich war nicht unschuldig an ihrem Kummer, aber diese ganze scheiss Geschichte liess sich nur auf Poseidon zurückführen. Wobei ich ohne ihn Lilith nie kennen gelernt hätte-aber dennoch. Er zerstörte gerade das einzig schöne, was er mir jemals geboten hatte.
Es war wie verhext. Für ein einziges Detail in meinem Leben war ich ihm dankbar, für Liliths Anwesenheit, die er mir brachte. Und die Zerstörte er, mit wenigen Worten innert wenigen Tagen machte er auch dies zugrunde.

Von Sekunde zu Sekunde, in denen ich ihre Augen musterte, erhöhte sich der Groll auf den Herrn der Meere. Er war ein... Ein verdammter Quälgeist, ein Folterer der übelsten Sorte. Wieso liess er Lilith diese Qual ertragen? Dass er es sich zum Ziel gemacht hatte, mich zugrunde gehen zu lassen-ja, okay!-, aber sich an Lilith zu vergreifen... Das war unterste Schublade, nein, noch tiefer als das!

Als Bonnie erklärte, dass sie sich den kopfschmerzen gewohnt war, hatte ich fast etwas Mitleid mit ihr. Immerhin bekam ich keine Schmerzen zu, wenn ich meine Gabe verwendete-ausser ich brachte die Mistviecher -da wieder dieser Ausdruck- nicht unter meine Kontrolle. Wenigstens ward mir das erspart.
Wobei ich der Meinung war, dass Poseidon nicht lange zögern würde, um mir Steine in meinen Weg zu legen. Wieso auch nicht so? War doch kreativ. Der hätte bestimmt Freude, wenn er mich sehen würde mit brummendem Schädel.

Normalerweise hätte mir Lilith für solche Gedanken den Schädel in den Bauch gerammt-was bei ihrem Monster-Kopf nicht gerade schmerzlos über die Bühne ging-, doch sie reagierte nicht. Das war besorgniserregend...

Meine Gedanken wurden aprupt unterbrochen, als sie mich auf meine Herkunft ansprach.
Mir wurde warm ums Herz, und kurz waren diese Erinnerungen zurück, diese Erinnerungen, welche mich am Leben hielten, an mein immergrünes Zuhause, an den düsteren, und doch so mystisch wirkenden Regen, an die unbewohnten Landschaften, die schlecht geteerten Strassen.
Home is where you heart is..., das war so das, was zur jetztigen Situation passte, was mein Bruder des Öfteren mal gesagt hatte. Und da war was wahres dran. Mein Herz war nicht hier, es lag irgendwo versteckt in den fetten, grünen Wiesen...

Mein Zuhause ist Irland.

Sorry Bonnie das ich dir so'nen zähen Text vorlegen muss, meine aktuellen Gefühle sind allerdings derart irritierend, dass ich den Kopf kaum mehr freikriege und mich da durch Areion hindurch retten muss, deswegen seine merkwürdigen Gedankensprünge & Memorien... :-/
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BeitragThema: Re: Schulgebäude    Do Nov 01, 2012 10:12 am

Ich sah wie Malina anfing zu lächeln als sie über ihren Hund sprach. Über Grizzly. Berichtigte ich mich. Kein wunder das sie so grinste. Der Hund war doch der beste Freund des Menschen. Dennoch war der Name naja etwas gemein wie ich fand. Er war so süß und lieb. Ich konnte mir nicht vorstellen das er jemanden beißen würde, so wie Malina es gesagt hatte. Hm, ein komischer Name. Wie kamst du darauf. fragte ich sie. Ich streichelte Grizzly noch mal über den Kopf. Dann kam auch schon Luce zu uns. Was mich echt wunderte. Ich war der festen Überzeugung gewesen das er zu Delia ging und nicht zu uns. Ich lächelte ihn kurz an dann antwortete ich Wir haben uns grade über diesen süßen Kerl unterhalten. Bei meinen Worten tätschelte ich Grizzly noch einmal über den Kopf. Er war so weich.
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BeitragThema: Re: Schulgebäude    Do Nov 01, 2012 11:48 pm

Ich sah kurz zu Luce, der zu uns gestoßen war und lächelte wieder zu Syreena. Ich weiß nicht, zum einen ist er übernatürlich groß und zum anderen lief er mir früher, als er noch nciht mir gehörte, immer hinterher und hat jeden angeknurrt oder gebissen, der mir scheiße kam. Als wollte Grizzly das noch unterstreichen knurrte er Luce an und schnappte in die Luft. Ich musste lachen und zog ihn ein Stück zurück. Aus! sagte ich laut und deutlich und Grizzly setzte sich wieder neben mich. Er gehorchte mir aufs Wort, als gehöre er schon immer mir, jedoch ist er erst seit einigen Monaten bei mir. Ich sah zu Luce und grinste schelmisch. Hey, pass auf, er beißt. Ich zog eine Augenbraue hoch und zwinkerte belustigt. Manchmal hatte ich wiklich einfach nur Spaß mit sowas. Ich blickte wieder zur Syreena und lcähelte sanft. Er ist vielleicht süß, aber er hat einen gewaltigen Beschützerinstinkt und schreckt vor nichts zurück. Seine Lieblingsspeise sind Kaninchen. Ich strich ihm über den Kopf und er bellte kurz.

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BeitragThema: Re: Schulgebäude    Fr Nov 02, 2012 12:44 am

Oh vielleicht ist er doch nicht so süß. dachte ich mir als er Luce anknurrte und nach ihm schnappte. Ich zuckte unweigerlich zusammen. Hatte mich aber schnell wieder im griff. Was wohl daran lag das Malina in zu sich gezogen hatte. Ich sah Luce kurz an um zu sehen ob er angst hatte. Auch wenn ich es mir nicht vorstellen konnte. Dann sah ich wieder zu Malina die mich an lächelte. Ich lächelte zurück. Das glaube ich dir aus Wort. Man kann wohl froh sein wenn er einen mag. sagte ich ehrlich zu ihr. Von wo kommst du? fügte ich hin zu. Ich wollte nicht nur über Grizzly reden. Ich wollte sie besser kennen lernen. Was echt komisch war. In meinem Leben hatte sich alles geändert. Es ist für mich naja verrückt geworden. Doch ich hatte das Gefühl das Malina und Luce ruhe in mein Chaos brachte. Was man von meiner Schwester nicht behaupten konnte. Sie war mir ein Rätzel. Eben so wie meine Mutter. Ich meine hallo warum redet sie mit Lucy und nicht mit mir?!
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BeitragThema: Re: Schulgebäude    Fr Nov 02, 2012 1:20 am

Ich musste grinsen bei ihren Worten, dies erstarb jedoch schnell wieder. Ich strich mir meine Kleidung glatt und einige Strähnen aus meinem Gesicht. Ich komme aus Californien. Ich vermisste es irgendwie. Ich vermisste die Sonne und das Meer und einfach alles. Die Häuser in der Umgebung unseres Hauses waren immer schön und wirkten prunkvoll und elegant. Ich liebte diese Umgebung. Hier war es so staubig und einfach. Irgendwie nicht meine Welt. ich werde wohl noch lange brauchen, bis ich mich hier an diese Umgebung gewöhne.
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BeitragThema: Re: Schulgebäude    Fr Nov 02, 2012 5:26 am

LUCE:


Luce lächelte freundlich zurück und meinte: "Sorry, ich bin etwas verpennt: Wie heißt du nochmal? Ich bin heute nicht ganz klar im Kopf." Er grinste. Nett schien sie auf jedenfall zu sein. Dämlicher Weise hatte er weder ihren Namen, noch sonst etwas mitbekommen.
Er konnte nicht anders und blickte, während Syreena und die Unbekannte redeten. Da stand Delia. Mit wem redete sie eingetlich gerade? Wie auch immer ... er sollte nicht immer zu ihr gucken. Sie faszinierten ihn aber auch auf eine Art und Weise, die er bisher noch nicht zu deuten wusste.
Dann drehte er sich wieder um. Syreena schien sich über den Hund zu unterhalten. Anscheinend mochte sie auch Hunde, noch eine Sache die die beiden zu teilen schienen. Immer mehr freute er sich, Syreena as verwandte zu haben und jetzt schon wusste er, er würde sie wie seine Schwester behandeln.
Während er über diese nachdachte sprach ihn die Blonde an. Es ging um ihren Hund ihr schelmisches Grinsen gefiel ihm. Er erwiederte es und sagte: "Och, das werd ich schon überleben. Außerdem mögen Hunde mich eigentlich alsooo ..." Er zwinkerte ihr zu.
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BeitragThema: Re: Schulgebäude    Sa Nov 03, 2012 4:12 am

Es tat gut ein wenig im Schatten zu sitzen doch ich wollte zurpck zu den anderen. Ich stand auf wankte noch ein wenig hatte mich aber bald wieder im Griff. Langsam, und darauf konzentriert nicht nocheinmal umzukippen, lief ich zu der kleinen Gruppe zurück. Ich stellte mich neben Luce und lächelte ihm freundlich zu. Ich wusste gar nicht mehr wer alles dazu gekommen war oder ob ich einfach nur die Namen vergessen hatte. Es war mir, ehrlich gesagt, auch egal. Ich schaute auf meine Uhr. Die Leiter sollten sich mal wirklich beeilen. Wenn das so weiter ging würde ich einfach gehen, auch wenn Nessos mich dann vielleicht ewig mit Hof kehrern quälen würde. Plötzlich klingelte mein Handy. Tante Annie. Nicht schon wieder! Ich ging ein paar Schritte zur Seite und nahm ab.
Hallo?
Delia? WIESO NIMMST DU NICHT AB!!!
Ich habs überhört?
ÜBERHÖRT!? WIE KANN MAN 14 ANRUFE ÜBERHÖREN!?
Der Wind hier ist extreeem laut...
Wirklich? Ich kann ihn gar nicht mehr hören?
Ähm....es hat aufgehört.
Wie war denn dein Tag?
Tante Annie! Es ist noch nicht mal Mittag!
...Was ist heute morgen passiert?
Wie, was ist passiert? Alles o.k. Wärend ich telefonierte wurde ich rot.
Lügen konntest du noch nie also was ist los?
...
Delia?
Ähmmm...Sagen wir mal ich habe jemandem heißen Kaffee ins Gesicht geschüttet, ein Fenster zerstört, einen Baum abgefackelt und mich mit dem womöglichen Schulleiter gestritten....würde ich viel ärger bekommen?
...
...
Tante Annie?

...
Vergiss es! Ich höre den Koffer! Du bleibst schön zu Hause bei Opa. Mir gehts gut ich krieg das alles wieder hin und wenn du hier her kommst dann hau ich ab und du siehst mich nie wieder!
...Wieso konntest du dich nicht ein wenig zurückhalten?
Du kennst mich doch... das kann ich nicht. Auserdem wurde ich provoziert.
Ich versprech ich machs auch nie wieder ...
obwohl, habe ich vor etwa zehn Minuten...
...
Ich rufe dich später wieder an, o.k.?
Aber wehe ich bekomme keinen Anruf!Hab dich auch lieb, bis später...
-
Seufzend stopfte ich das Handy in meine Hosentasche und drehte mich wieder zu den anderen um. Lächelnd trat ich wieder zur Gruppe. Das kann ja was werden... ich sollte lernen besser zu lügen sonst baut die ein Haus direkt neben meinem um mich Tag ein Tag aus bewachen zu können!
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BeitragThema: Re: Schulgebäude    Sa Nov 03, 2012 7:04 am

Ich schmunzelte und schüttelte den Kopf. Ich bin Malina. Sagte ich trocken und straffte meine Schultern. Er wirkte wirköich etwas durch den Wind, sein Zwinkern jedoch ließ mich wieder etwas auftauen. Hunde vielleicht schon, aber Grizzly ist mehr als das. nämlich ein Falke, dachte ich innerlich weiter. Das musste keiner wissen. Mein kleines Geheimnis. Ich grinste Grizzly an und er schien zurück zulächeln. Ich strich ihm kurz über den Kopf und sah mich um. Noch immer keine Lehrer in Sicht. Wo kommst du her, Syrenna? Ich sah sie stumm an und ließ meine genervten Gefühle verschwinden.
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BeitragThema: Re: Schulgebäude    Sa Nov 03, 2012 8:11 am

Ich schüttelte über Luce´s Worte den Kopf. Ich fand es nicht schön das er nicht so viel mit bekommen hatte. Dennoch war ich froh wie Malina darauf reagierte. Ich hätte damit gerechnet das sie beleidigt oder sogar zickig darauf reagierte. Was sie aber nicht tat. Zum Glück. Ich lächelte sie an und sagte " Ich komme aus einem Vorort von New York." Bei den Gedanken an meine alte Heimat, überkam mich doch ein wenig heimweh. Ich vermisste besonders meinen Vater. Ich war froh das ich hier doch ein paar Verwandte gefunden habe. Weshalb ich erst Luce kurz an sah und dann meinen Blick weiter zu Lucy schweifen ließ. Luce war zwar technisch mein Cousin aber er wird wohl her zu sowas wie mein Bruder werden.
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BeitragThema: Re: Schulgebäude    Sa Nov 03, 2012 9:46 am

Irgendwann stand ich auf. "wir sollten wieder zu den anderen gehen, der Lehrer kommt bestimmt gleich." In genau diesem Moment klingelte mein Handy. Damit jeder heute einmal angerufen wurde oder was? Ich sah auf den Display. Masha stand da in fetten Buchstaben. Wow, wie kam ich denn zu der Ehre? Na ja immer nch besser als Mike. Ich sah kurz zu Lucy. "Meine Mutter!", erklärte ich und entfernte mich einige Schritte. "Masha, was giebts? Ist jemand gestorben?" An dem anderen Ende der Leitung herrschte kurz stille. "Dir auch guten Morgen, Zayn, nein es ist niemand gestorben, wie kommst du darauf?" Ich lachte leicht auf. "Wie ich darauf komme? Warum solltest du mich sonst anrufen?" Bei ihrem nächsten Satz konnte ich hören wie sie sich bemühte ruhig zu bleiben. Aber ich kannte sie lang genug um das leichte zittern in ihrer Stimme zu hören. Hatte ich schon erwähnt das sie sich sehr leicht aufregte? "Ch bin deine Mutter Zayn, warum sollte ich dich nicht anrufen?" Ich schwieg eine weile, in der ich mir mühsam eine Antwort vermniff, die sie nochmehr aufregen würde. "Ja Masha, du hast dich schon immer dafür interessiert was ich grade mache", der Sarkasmus in meiner Stimme war unüberhörbar, aber bevor meine Mutter darauf eingehen konnte redete ich weiter, "ist Mike da?"
Es war nicht so das ich umbedingt mit ihm sprechen wollte und das beruhte zu 100% auf Gegenseitigkeit, aber ich wollte das er meine Karte wieder entsperrte und dafür ließ sich ein Gespräch wohl kaum ugehen. "Ja, aber er ist grad am Arbeiten, ich glaube nicht das er Zeit zum reden hat Zayn." Keine Zeit, war ja klar wann hatte er denn schon mal Zeit? "Ok, ich muss auflegen", sagte ich, um das Gespräch nicht umbedingt in die Länge zu ziehen. "Grüß meine Schwester von mir" Wieder schweigen. "Du meintest wohl deine Geschwister" Nein, ich meine nur meine Schwester "Ja Masha, grüß sie beide" Ich legte auf. Was für ein unnötiges Gespräch. Die feierten jetzt bestimmt eine Party, weil ich es schon einen ganzen Morgen geschafft hatte nicht des Camps verwiesen zu werden. Ich drehte mich zurück zu Lucinda und zwang mich zu lächeln. "Ok lass uns gehen", meinte ich nd bewegte mich in die Richtung der anderen. Wenn sie mitkommen wollte würde sie schon nachkommen.
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BeitragThema: Re: Schulgebäude    Sa Nov 03, 2012 10:44 pm

Mit einem zufriedenen Gesichtsausdruck bemerkte Luce Delias zustoßen zur Gruppe. Er lächelteihr kurz zu. Ein bisschen auch aus Frude, das wenn er nun zu ihr rüberguckte es nicht mehr ganz so auffällig war, als wenn sie weiter weg stehen würde. Aber er nahm sich vor, sich erstmal am Riemen zu reißen. Immerhin kannte er sie ja kaum ... und was wa, wenn sie einen Freund hatte? Nicht auszudenken ...
Diesmal bekam er aber mehr mit auch das Kopfschütteln Malinas und seiner Cousine. Kurz warf er dieser einen entschuldigenden Blick zu und ruckte, sodass Syreena es nur mitbekam, mit seinem Kopf Richtung Delia. Obwohl die aufmerksame Syri, wahrscheinlich schon längst gemerkt hatte, was ihn heute so durcheinander brachte.
Auch reagierte er sofort auf Malinas Antwort, welche zwar etwas schroff war, verständlicherweise, aber doch lokcerte sie sich wieder, also sagte er: "Malina - dann weiß ich ja, wen ich in Zukunft nicht wahrnehme." Ein freches Grinsen zeigte sich wieder auf seinem Gesicht, aber ein Funken entschuldigendem steckte in seinen Augen, denn er wusste, das sein Humor äußerst anstrengend und nur mit Vorsicht zu genießen war, aber so war Luce und er hoffte, dass ihm Malina das nicht übel nahm.
Denn ehrlich: Er mochte sie. Freundlich und schelmisch schien so schon zu sein und das mochte Luce. Unter guten Freunden fühlte er sich immer wohl und sie dazu zählen zu können, fand er schon nicht schlecht, denn man konnte seiner Meinung nach nie genug Freunde haben. Zusammen mit ihr Abzuhängen wäre sich auch lustig. Deshalb sagte er: "Mehr als ein Hund? Naja ... mich wundert hier nichts mehr ... Aber wenn er ein magisches Einhorn ist, kann er sich dann bitte woanders verwandeln, ich will keinem Herzinfakt erleiden."



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BeitragThema: Re: Schulgebäude    So Nov 04, 2012 5:49 am

Ich lächelte Syreena an. New York also, cool. Bei Lucs ersten Worte konnte ich nicht anders als frech zu grinsen und den Kopf belustigt zu schütteln. Ich bemerltw seine winzige Geste zu Syreena. Er deutete auf ein Mädchen. Kein Wunder, dass er nicht ganz anwesend ist, er ist verliebt. Verliebt sein, ich schüttelte mich innerlich etwas angeekelt und straffte wieder meine Schultern. Bei seinen nächsten Worten konnte ich nicht anders, als los zulachen. Meine Lachen war leise und sanft. "Keine Angst, er ist kein magisches Einhorn." Grizzly sah mich schief an und ich grinste, als er Luce wieder böse anknurrte. "Das war eher eine Beleidigung für ihn." Ich tätschelte Grizzlys Hund, beruhigte ihn aber nicht. Ich lachte lieber ein bisschen.

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BeitragThema: Re: Schulgebäude    So Nov 04, 2012 6:10 am

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Genervt von den auf mich zukommenden Formalitäten schob ich meinen leeren Teller von mir und richtete mich gemächlich auf. Lässig warf ich meinen Rucksack über die Schulter und blickte mich nach einem Ausgang um ehe ich einen kleinen zusammengefalteten Zettel aus meiner Hosentasche kramte. Was war nochmal so wichtig? Ach ja, die Einteilungszeremonie in die einzelnen vier Teams. Vorrias, Anatoli, Notos und Disy. „Na super...“ murmelte ich und sah mich um. Ich glaubte mich zu erinnern, dass das der kürzeste Weg hinaus auf den Platz vor dem Schulgebäude war. Meinem Teller schenkte ich schon keinerlei Beachtung mehr und wollte mich gerade in Bewegung setzen als mich ein Mädchen darauf hinwies, ihn doch bitte wegzuräumen und mit ihrem Zeigefinger in die entgegengesetzte Richtung zeigte. Ich kam ihrer Aufforderung nicht nach und blickte ihr weiterhin in ihr blasses Gesicht. „Nicht meine Richtung.“ stellte ich klar, griff dennoch nach meinem Teller und stellte ihn auf den ihren. Wenn ihr schon soviel an Sauberkeit und Ordnung lag, dann sollte sie’s doch selber machen. Zudem war sie doch hier das Mädchen. Und nicht er. „Ich hab’s eilig...“ erklärte ich ihr daraufhin und lächelte charmant woraufhin das Mädchen auf ihrem Stuhl hin und her rutschte. „Okay, aber nur dieses eine Mal...“ kicherte sie nervös. Eine Reaktion die mich dazu brachte meine Stirn in Falten zu legen. „Ja, ja...“ murmelte ich und bedankte mich noch, in einem trockenen Ton, während ich an ihr vorbeilief. Ich hatte mit einer solchen Reaktion gerechnet und ja, hin und wieder nutzte ich meinen Charme aus. Ließ andere meine Drecksarbeit machen...

Lässig trat ich hinaus in das Sonnenlicht und schaute hinauf in den Himmel. Etwas, dass ich bereits als kleiner Junge tat. Früher bildete ich mir dabei nur immer ein, dass es Mutter gewesen wäre, die von dort oben auf mich hinab blickte. Dieses Camp war etwas an das ich mich erst gewöhnen musste, denn ich hatte nie viel über gehabt für Märchen oder Legenden. Erstrecht nicht für die griechische Mythologie. Seit meiner Ankunft hier im Camp, welche eher kompliziert als alles andere verlief versuche ich mich an diesen Zustand zu gewöhnen. Mich anzupassen damit vielleicht doch noch etwas aus mir wird. Das hier war meine Chance. Hunderte würde hier von träumen. Doch bisher habe ich alles vermasselt; so gut wie nichts bis zum Ende durchgezogen. Warum sollte es also ausgerechnet hier und jetzt anders laufen? Vielleicht weil ich’s wollte? Ganz sicher war ich mir dessen ja nicht...
Als man mir im Heim mitteilte, dass ich umquartiert werden würde, war das wie ein Schlag ins Gesicht. Ich verlor meine Familie. Die Jungs, die Mädchen mit denen ich aufgewachsen war. Und das schlimmste daran war, dass ich nichts dagegen tun konnte. Ich war machtlos gegenüber dieser Entscheidung und statt sie zu akzeptieren tat ich das einzige was mir noch blieb. Ich entschied für mich selbst und verschwand noch in derselben Nacht. Kam abwechselnd bei Klassenkameraden unter, aber das ging nur für eine bestimmte Zeit gut. Ich wollte mir einen Job suchen, aber ich hatte nichts vorzuweisen. Gar nichts. Und so ließ ich mich widerstandslos abführen als die Polizei mich fand. „Viel Glück, Junge.“ sagte der Cop zum Abschied zu mir, aber ich entgegnete nur: „Brauch ich nicht, aber danke.“ Kurz darauf erfuhr ich wer mein Vater war. Seinetwegen war ich hier. Und er war es der stets auf mich hinab blickte. Nicht Mutter. Ich schüttelte die Gedanken an diese Nacht ab. Wie immer, wenn sie ins Spiel kam.

Einige andere hatten sich bereits am Treffpunkt eingefunden. Jetzt auch ich. Hoffentlich musste ich jetzt nicht allzu lange hier warten und sinnlos in der Gegend herumstehen. Mein Blick wanderte hinüber zu den bereits Anwesenden und ich musterte jeden einzelnen von ihnen. Manche sahen weniger gefährlich aus als andere, aber ihr Aussehen konnte auch einfach nur über ihre verborgenen Kräfte hinweg täuschen. Immerhin waren sie alle Kinder berühmter Gottheiten und besaßen Fähigkeiten von denen normale Menschen wohl nur träumen konnten.
Ich musterte eine Blondine welche etwas abseits stand und telefonierte ehe sie augenscheinlich genervt von ihrem Gesprächspartner, ihrer Partnerin zu der Gruppe zurückkehrte. Zumindest war sie hübscher als alles andere was ihm den ganzen Vormittag über begegnet war. Doch das traf auch mehr oder weniger auf die anderen Mädchen ihrer Gruppe zu. Eine weitere Blondine fiel mir ins Auge. Sie sprach mit einem dunkelhaarigen Mädchen mit blasser Haut welche nicht ganz mein Fall war. Ich beobachtete das bildhübsche Mädchen mit den vollen Lippen und den großen, blauen Augen für einen Moment und wandte mich nachdem ich endlich bei ihnen angekommen war auch an den Rest der Gruppe. „Hey.“ begrüßte ich die anderen knapp und fragte das einzige was mir in diesem Moment wichtig erschien: „Wann geht’s los?“
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BeitragThema: Re: Schulgebäude    So Nov 04, 2012 6:35 am

Als Zayn erklärte, dass es seine Mutter war - als ob ich es wissen wollte, aber egal - nickte ich und beteiligte mich nicht mehr daran, ihn zu belauschen. Dann steckte ich mir die Öhrenhöhrer in die Ohren und drehte sie Musik auf. Zwar nicht so laut wie vorher, aber trotzdem war die Lautstärke schon hoch.

Als Zayn fertig mit dem Telefonieren war, wandte er sich an mich. Ich tat die Ohrenstöpsel heraus, und steckte sie in meine Jackentasche, die Musik drehte ich daraufhin ab. Ich ignorierte das erzwungene Lächeln von ihm - es war sicher kein gutes Telefonat gewesen -, da es mich sowieso nichts anging. "Gute Idee, wir müssen uns sowieso noch die Namen der anderen Neuen merken", dabei klang ich ungewollt ... normal? Naja, auch egal. Ich stand auf und folgte Zayn zu der Gruppe, die in den letzten Minuten immer größer geworden war.
Ein Junge mit dunklen, kurzen Haaren und grün-gräulichen Augen kam gerad dazu. Daraufhin fragte er, wann es los ging. Ich ignorierte die Frage gekonnt - irgendjemand anders würde ihm schon antworten.

Als ich dann zu meiner Halbschwester kam, überwandt ich kurz mein kühles Wesen und sprach: "Hey Syri. Tut mir Leid, wegen meiner abweisenden Antwort vorhin. Du weißt schon, wegen den Fähigkeiten und so ... Könnte sein, dass ich öfters so bin, also beim nächsten Mal nicht denken, dass ich dich nicht mag, oder so" Ich wollte sie irgendwie nicht verärgern oder verkraulen, sie war immerhin mit mir Verwandt.
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BeitragThema: Re: Schulgebäude    So Nov 04, 2012 7:03 am

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Ich ließ mir unendlich lange Zeit beim Frühstücken. Mir war zwar bewusst, dass ich pünktlich zur Einteilungszeremonie sein musste, aber wollte ich mir deswegen das Recht auf ein ausgiebiges Frühstück nehmen lassen? Die klare Antwort war nein. Daher saß ich, mit angezogenen Beinen, auf der Bank, riss immer wieder ein Stück meines Streuselbrötchens ab, kaute gelangweilt darauf rum und verdrehte jede fünf Sekunden genervt mit den Augen wenn einer der anderen mit mir ein Gespräch beginnen wollte. So wie an jedem anderen Tag war mir nicht nach Reden zumute und das bekamen die Leute auch zu spüren. Sollten sie sich lieber um ihren Kram kümmern und nicht so tun, als würden sie sich für mich und mein Leben interessieren. Nach und nach leerte sich die Cafeteria und gerade als ich aufstehen wollte, bemerkte ich eine kleine Szene nicht weit von mir entfernt. Leider verstand ich die gesprochenen Wort nicht, aber allein schon was ich zu sehen bekam, machte mich rasend vor Wut. Was bildete sich dieser Schleimscheißer auch eigentlich ein? Überreichte seinen schmutzigen Teller einfach dem Mädchen vor ihm, lächelte sie an und glaubte nun tatsächlich das es das schon war? Doch was mich mehr verwunderte und gleichzeitig aufregte, war die Reaktion des Mädchens. Statt dem Typen den Teller hinterher zuwerfen oder ihn mit diesem zu schlagen (so hätte zumindest ich reagiert), erschien eine leichte Röte auf ihrem Gesicht und geschlagen brachte sie die Teller davon. Wenn ich vorher noch Hunger gehabt hatte, dann war er mir nun vollends vergangen und wütend stapfte ich nach hinten dem Mädchen hinterher. „Sag mal!“, sprach ich sie an, sobald ich sie erreicht hatte, „Warum lässt du dich von so einem Idioten so benutzen? Und sag mir jetzt bitte nicht, dass du es nur getan hast, weil er gut aussah!“ Okay, vielleicht hätte ich einen netteren Ton einschlagen sollen, denn ihr zickiger Blick sagte mir sofort, dass sie mit mir nicht darüber reden wollte. Abwehrend hob ich meine Hände in die Höhe, legte meinen Teller auf den restlichen Stapel an schmutzigem Geschirr und schulterte meine Tasche. „Deine Sache. Wenn man so blöd ist und auf so einen Scheiß hereinfällt...“, damit ging ich einfach davon und hinaus ins Freie auf den Weg zum Schulgebäude.

Mit etwas Verspätung kam ich auch endlich am Schulgebäude an und musste feststellen, dass sich schon einige Halbgötter dort versammelt hatten. Einige Gesichter waren mir schon von den Tagen zuvor bekannt, andere wiederum nicht. Sie plapperten freudig miteinander, machten kleine Scherze und einige fingen an sich spielerisch zu bekämpfen. Kurz und knapp gesagt, es herrschte Chaos vor und es schien in meinen Augen nicht so, als würde sich dieser Zustand in den nächsten Minuten ändern. Da ich nicht besonders erpicht darauf war mich diesem Haufen anzuschließen, setzte ich mich abseits ins Gras hin und fuhr mit meinen Händen über den unregelmäßigen, wenn auch weichen Untergrund während ich in Gedanken an die letzten Tage dachte. Vieles erschien nur noch in einem Rausch aus Gefühlen, Gedankenfetzen und Gerüchen. Ich weiß noch, wie ich mit meiner Mutter gesprochen und erfahren hatte, wer ich wirklich war – wer sie wirklich war und das sie noch lebte. Ich kann mich noch an den Brief erinnern, den ich in größter Eile an meinen Vater geschrieben und wie ich die nötigsten Dinge zusammengepackt hatte um zu verschwinden. Es war ein beschwerlicher Weg gewesen, immerhin war es kein besonders kleiner Katzensprung von New York bis hierhin, aber schlussendlich hatte ich es ja geschafft. Der einzige Moment, der sich in meinem Kopf fest verankert hatte, war die Erinnerung an meinem ersten Tag. Es war ein typischer Sommertag in Griechenland gewesen – warm, trocken aber trotzdem wunderschön. Mein 'Empfangskomitee' und auch das von mehreren anderen Halbgöttern bestand aus einer Person. Oder sollte ich eher sagen: aus einem Zentauren? In einem wahrlich übelgelaunten und strengen Ton hatte er sich uns als Nessos vorgestellt. Von Anfang an hatte ich eine Abneigung gegen ihn gehegt, die kaum hätte mit anderen verglichen werden können. Ich wusste, dass ich mit meiner Art bei ihm an der falschen Adresse war. Regeln hatten mir zuvor schon nichts bedeutet und hier würde ich wegen dieser Neigung mit ihm an die Fronten geraten und das nur weil er von uns verlangte uns strikt an das Regelwerk zu halten. Widerwillig und eher missgelaunt wegen seiner Anfangspredigt war ich ihm zusammen mit der Gruppe ins Camp-Innere gefolgt. Je weiter wir jedoch gingen, desto ruhiger wurde ich wieder. Alles wirkte so, wie ich mir ein Camp vorgestellt hatte - gleichzeitig waren mir die einzelnen griechisch erbauten Gebäude fremd und passten überhaupt nicht in das Bild eines Camps rein, das ich mir zuvor vorgestellt hatte. Die größte Erleichterung überfiel mich jedoch nicht als Nessos uns erklärte, dass wir ein eigenes Zimmer bekommen würden sobald wir einem Team zugewiesen worden, sondern dass es hier einen ziemlich großen Wald geben sollte, den wir bei Lust und Laune betreten konnten wann wir wollten. Nun gut, das war vielleicht nicht ganz so der Fall. Wir durften ihn nur tagsüber besuchen, Nachts war das Betreten strengstens untersagt. Irgendetwas wegen Monstern und Titanen. Genau zugehört habe ich nicht. Warum sollte ich auch, wenn ich jetzt schon weiß, dass ich mich nicht an seine dämlichen Regeln halten würde? Das allerschlimmste sollte mich jedoch erst erwarten, als wir unseren göttlichen Elternteil benennen sollte. Nichts ahnend hatte ich demnach gesagt, dass meine Mutter Artemis sei. Aus Nessos Gesichtsausdruck hatte ich schließen können, dass er über diese Erkenntnis nicht besonders erfreut war. Auch die anderen Halbgötter, zumindest einige davon, die die Mythen genaustens zu kennen schienen, betrachteten mich ganz plötzlich aus anderen Augen. Die Tage danach waren ebenfalls nicht besonders gewesen. Die meisten schienen mich zu meiden und ich wurde einfach nicht das Gefühl los, dass es an meiner Mutter liegen musste...

Ich schreckte aus diesen trüber werdenden Gedanken wieder hoch als eine kleine Eule auf meiner Schulter Platz nahm und mit ihrem Schnabel nach meinen Haaren griff. Eigentlich gab es keine Eulen in New York, wenn man die in den Zoos abzog, aber ich war den nahen Kontakt mit Tieren schon gewöhnt und hielt wie selbstverständlich meine Hand vor ihr ihn. Anscheinend verstand sie, was ich wollte und hüpfte auf mein Gelenk hinunter und ließ es sich sogar gefallen, dass ich anfing durch ihr weiches Federkleid zu streichen. „Na du. Scheinst etwas Langeweile zu haben, nicht wahr? Du hast schöne Federn...“ Es war einfach unglaublich wie weich sich die Federn anfühlten. Mein Blick glitt wieder über die Menge, bis er an den Typen von vorhin stehen blieb. Meine Wut kochte wieder auf und demonstrativ blickte ich in die andere Richtung. Auf gar keinen Fall wollte ich die Kontrolle verlieren. Nicht an diesem Tag, an dem ich vielleicht doch einen guten Eindruck machen wollte. Daher konzentrierte ich mich vollkommen auf einen Riss in der Fassade des Gebäudes und fragte mich, ob man dies wohl jemals reparieren würde.
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BeitragThema: Re: Schulgebäude    Mo Nov 05, 2012 7:31 am

Wieder New York... Ich lächelte Syri an. Wie ist es denn so in New York...oder davor? Ich wollte schon immer mal dorthin aber Tante Annie hatte es ja nie erlaubt. Ich zuckte zusammen als der Hund, Grizzly, began Luce anzuknurren. Ich hatte ein wenig Angst vor Hunden. In der Vorschule gab es mal ein Fest an dem die Schüler mit ihren Hunden etwas vorführen durften. Die Hunde gingen alle aufeinander los und drei Schüler wurden von Hunden verletzt. Ein großer schwarzer hatte mich ins Bein gebissen. Ein Mädchen musste sogar ins Krankenhaus. Ich schaute wieder zu Syri. Alle hier kommen aus so coolen Orten... Oder eben die von denen ich wusste woher sie kamen. Mein Blick wanderte zu Luce. Wo er wohl her kommt? Dann schaute ich zu dem fremden Mädchen, Malina. Ich bin übrigends Delia. Ich wusste nicht ob ich mir ihr gegenüber schon vorgestellt hatte oder ob das jemand anderes für mich erledigt hatte. Ich war zu dem Zeitpunkt ein wenig abwesend gewesen. Wärend ich auf Syris Antwort wartete dachte ich an mein zu Hause.
Naja...eiskalt. Am Ende der Welt. Im Winter wirds um 10 Uhr hell und um15 Uhr wieder dunkel...
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BeitragThema: Re: Schulgebäude    Mo Nov 05, 2012 10:52 pm

Die Gruppe begann wieder sich zusammenzuschließen. Delia und Luce standen wieder bei den beiden anderen und es war ein Neuer dazu gekommen. Scheinbar hielt es die Campleitung nicht für nötig mal zu erscheinen. Der neue fragte wann es losging. Tja, gute Frage das wüssten wir alle gerne. Da ihm allerdings niemand antwortrte zuckte ich kurz mit den Schultern und sage "Keine Ahnung , wir warten hier schon ne ganze Weile!" Dann fällt mir auf das weder er noch ich sich vorgestellt hatten. "Ich bin übrigens Zayn"
Ich sah Lucy von der Seite her an. Entschuldigte sie sich etwa grade bei ihrer Schwester? Wow, das hätte ich nicht erwartet! Anrerseits kannte ich sie sowieso noch nicht lang genug um irgendwelche Handlungen von ihr zu erwarten.
Als Delia meine Heimat, New York, erwähnte horchte ich auf. Wer am aus New York? Syreena? "Du kommst auchaus New York?" Eigentlich war die Frage ein bisschen übrflüssig, aber egal. An sich war New York super, aber es gab einfach zu viele Bonzenkinder, mit denen ich nicht klargekommen war, vorallem auf der upper-east-side. Wenn man allerdings erst mal die richtigen Leute kennengelernt hatte, war New York perfekt.
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BeitragThema: Re: Schulgebäude    Di Nov 06, 2012 8:28 pm

OFF: *hust* Malina, ich habe gerschieben "sodass nur Syreena es mitbekam" Wink Musst du jetzt nicht ändern.

Luce grinste frech zurück, als Delia auf seine "überaus freundliche Begrüßung" mit eben diesem Grinsen antwortete. Schließlich musste sie auf seine Bemerkung Grizzly gegenüber lachen, auch diesmal schloss er sich an, denn wie gesagt: Lachen anderer war Musik in seinen Ohren und dieses Zeichen der Freude erwärmte ihm stets das Herz.
"Dann ist ja gut.", erwiederte ich auf ihre Antwort und zwinkerte. Doch der Betreffende, ihr Hund, schien das gar nicht so witzig zu finden. "Oh ... das war nicht meine Absicht gewesen.", sagte ich und schenkte dem hund einen entschuldigenden Blick, denn mit ihm zu reden wäre wahrscheinlich ziemlich sonnlos gewesen, außerdem was interessierte der Hund sich schon für das Geschwafel eines Typen wie ihm.
Mitlerweile hatten sich auch einige Neue eingefunden. Kurz musterte er das Mädchen und den Jungen. Dann kann's ja losgehen., dachte ich bei mir, doch bisher waren anscheinend noch nicht alle Lehrer da. Stattdessen gesellte sich Zayn zu uns. Halbbruder Delias.



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BeitragThema: Re: Schulgebäude    Mi Nov 07, 2012 3:01 am

(Out: Tut mir leid, dass ich so lange nicht gepostet habe :/ Ich hatte soviel stress Sad BTW. suche einen Postingpartner Smile )


Face setzte sich an einen der Tische, wie immer achtete sie nicht auf die Anderen und kramte in ihrer Schultasche herum. Sie war wie so oft zu spät gekommen, aber anscheinend hatte es die Camplleitung auch nicht für nötig zu erscheinen. Genervt rollte die Tochter des Ares mit den Augen. Die Anderen hatten sich schon in kleineren Grüppchen zusammengeschlossen und unterhielten sich über belanglosigkeiten.

Das Mädchen nahm einen Block aus ihrer Tasche und kritzelte darauf herum. Sie wollte ein neues Tattoo und überlegte sich erste Entwürfe dafür. Ein Schwert hatte sie bereits am rechten Handgelenk und am Oberarm wollte sie sich "Άρης" stechen lassen. Das Griechische Wort für Ares.
Ares soll stolz auf mich sein und wissen, dass ich ihn immer bei mir trage!

[kommt ins Schulgebäude||überlegt]
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BeitragThema: Re: Schulgebäude    Mi Nov 07, 2012 3:58 am

Ich bemerkte Luces Blick in Delias Richtung und verstand es. Er stand auf sie. Meiner Meinung nach beruhte es auch auf Gegenseitigkeit. Ich verfolgte das Gespräch zwischen den beiden. Ich musste auch etwas lachen als Luce eine lustige Bemerkung über Grizzly machte. Ich hatte befürchtet das Malina es ihm über nahm. Damit lag ich jedoch falsch. Zum Glück. Jedoch konnte ich mir nicht vorstellen das aus dem Hund noch was anderes wird als na ja einen Hund. Das wäre zu verrückt. Ich wollte grade etwas sagen als sich ein anderer Junge zu uns gesellte. Er sah nicht besonders nett aus, weshalb ich ihn nur kurz an sah. Er wollte wissen wann es los geht. Ich hoffte das es bald los geht. Da er sich nicht Vorgestellt hatte erwiderte ich nichts auf seine Frage. Irgendwie war er mir unsympathisch. In der zwischen Zeit waren Delia, Lucy und Zayn wieder zu uns gekommen. Lucy entschuldigte sich bei mir, was mich echt überraschte. Ich hatte nicht damit gerechnet. Um so mehr freute es mich. Ich lächelte sie an und sagte Mach dir keine Gedanken. Ich hab es dir nicht übel genommen. Wir kennen uns ja nicht mal wirklich. Ich finde wir sollten uns Zeit nehmen. Ich hoffte das ich sie mit dieser Antwort nicht überforderte. Doch ich konnte es nicht zurück halten. Es war mir wichtig das wir uns verstehen. Immer hin war sie außer Luce meine ein zigste Verwandschaft.

Beteiligte Personen: Lucy, Malina, Luce, Zayn, Delia & Aidan
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BeitragThema: Re: Schulgebäude    Mi Nov 07, 2012 4:24 am

<= Cafeteria

Ich kam in das riesige Schulgebäude und sah mich mit großen Augen um. Einige Gesichter erkannte ich und atmete erleichtert auf. So ein Glück!, dachte ich und ging weiter ins Gebäude hinein. Langsam übermannte mich die Neugier und die Angst, in ein Team zu kommen, dass mich nicht akzeptiert und deswegen ausschließen würde.

(sorry für den kurzen Post, ich muss noch weg... :/ )
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BeitragThema: Re: Schulgebäude    Mi Nov 07, 2012 4:25 am

Ich hörte all ihren Worten aufmerksam zu und lächelte an den richtigen Stellen. Ich wolltte, dass endlch die Lehrer kamen, oder wer auch immer die Einteilung macht. Hoffentlich nicht dieser Nessos. Ich musste an Foti denken und ließ meinen Blick schweifen, er war der erste gewesen, der mir sehr sympatisch vorkam. Doch er war noch nicht hier. Stattdessen kamen noch einige Neue, so vermutete ich und ein Junge, der sich ls Zayn vorstellte. Er sah nicht schlecht aus, doch mir war jegliche Lust zu irgendwelche Flirtversuche vergangen. Ein anderes Mädchen entschuldugte sich für etwas bei Syreena. Delia, wie sie sich gerade virstellte sah nett aus und Luce konnte kaum ein Auge von ihr lassen. Vielleicht war das nicht für viele sichtbar, aber hey, ich bin die Tochter von Aphrodite. Ich wollte nichts sagen, wusste auch nicht so recht, was das sein könnte. Ich steich mir geschickt eine Strähne aus den Haaren und sah stumm in die Runde.
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BeitragThema: Re: Schulgebäude    Mi Nov 07, 2012 5:14 am

[ooc; helen, mach dir mal keinen Kopf. Das ist schon okay so! Sorry auch von mir, ich hab meistens einfach nicht die Nerven zu Posten.]

Auf dem Weg zum Schulgebaude redete ich nicht, nein, im Grunde dachte ich ja nicht einmal nach. Ich fuehlte mich hohl, wie eine marionette ohne Spieler, eine Kuckucksuhr ohne Kuckuck. Ich ging jetzt von voellig von Sinnen, nach nicht einmal einem Tag hier. Na, das prophezeite mir ja eine rosige Zukunft.

Ziemlich angepisst liess ich meine DFinger knacken, einen nach dem anderen, zuerst die Linke, dann die recht Hand. Kleine Details schienen mir in diesem Moment unendlich wichtig, waehrend mir die wirklich wichtigen Sachen ziemlich am Arsch vorbei gingen. Ich spuerte eine merkwueride Praesenz um mich herum, und schlussfolgerte dann, dass das sGoetterpack hier um uns herum hieng. Oder ich war einfach paranoid - das klappte natuerlich auch.

Die Stille um uns herum machte mich nicht nevoes, nein, sioe beruhigte mich eher. Ich war immer schon ein Freund der Ruhe gewesen, das reden passte nicht zu mir und meinem Wesen. Ich hoerte eher noch zu - aber auch das wurde mir bei Plaudertaschen manchmal echt zu viel, und ich wurde wieder ungemuetlich. So machte ich mir keine Freunde - aber ich brauchte keine Freunde. Ich war ein einsamer Wolf, kein Rudeltier. Das wuerde ich auch nie sein - dazu war ich nicht der Typ, meine Vergangenheit hatte mich zu etwas anderem gemacht. Zu mir gemacht. Zu dem, der einfach seine Ruhe will - aber jetzt vielleicht gerade anfaengt, seinen ersten freund seit dem Tod seines Bruders zu finden

Denn als Freunde wuerde ich Helen und mich nicht beschreiben. Wir waren vielleicht mehr als Bekannte, aber da hoerte das auch schon auf. Genug der Naechstenliebe.

Mit einem Schlag war das Schulgebaude vor uns, ich hatte es gar nicht kommen sehen, so sehr war ich in mir selbst versunken gewesen, in meinen Nichtvorhandenen Gedanken und dem fehlenden kuckuck. Schon komisch, meine Gedankengaenge.

Helen begann zu sprechen, und ich musste mich arg zusammenreisen, nicht die Augen zu rollen. Ich war halt einfach so, ich bevorzugte die Diskussion ohne Worte (aber bitte auch ohne Caffee). Trotzdem, ich beherrschte mich. Helens Worte klangen ein wenig laecherlich, aber ich konnte ja verstehen, was sie meinte. Mit diesem Gefuel lebte ich schliesslich schon seit ich acht war oder so. Anders zu sein - ein Monster. Schlussendlich waren wir das. Die Loser des Universums, verletzlich mit beiden, der erdlichen und der himmlischen Bronze. Gejagt von Ungeheuern, gehasst von vielen anderen Goettern - jap, eindeutig. Wir waren Loser. Und wir waren nicht normal. Wir waren weder Mensch noch Gott, wir waren so ein dummes Zwischending.
Natuerlich, diese Gedanken darueber waren dumm - aber sie waren wahr.

Seufzend rieb ich mir die Schlaefen. "Ich weiss nicht, warum du das machst - ich mache es, weil ich keinen Bock habe, irgendwann jemanden mit einer Ranke zu erwuergen, nur weil ich diese verdammten Kraefte nicht kontrolieren kann. Und du, du solltest das machen, damit du nicht ganz ausversehen eine Handvoll Leute grillierst."
Ja, irgendwie trug ich ihr das immernoch nach, warum auch immer. Ich hatte doch eigentlich damit abgeschlossen - aber wahrscheinlich war das mein Problem. Ich hatte so meine Muehe mit dem Vergessen.
Mit einem erneuten Seufzer zog ich die Tuer auf. "Ich will hier doch auch nicht rein, Helen. Aber verdammt noch mal, davonrennen bringt auch nichts." *Ich habs versucht* setzte ich in Gedanken noch hinzu. Ich wusste, warum ich das machte. Wegen meinem Dad, weil er das so gewollt hatte, und er der einzige ist, der mir etwas bedeutet. ich woltle ihn nicht enttaueschen, auch wenn ich wahrscheinlich trotzdem scheitern wuerde. Er erwartete, dass ich mich mit Mom verstand - aber diesen Gefallen konnte ich selbst ihm nicht erfuellen.

Mit hochgezogenen Schultern sah ich Helen an. "Komm, wir packen das schon. Und dann zeigen wir diesen Stubenhockern auf dem Olymp mal, wo der Hammer haengt." Ein Grinsen flackerte ueber mein Gesicht, bis es nach einer Sekunde wieder verblassste. Ich wusste nicht, was zu sagen war, aber das stoerte mich nicht. Ich wusste doch eigentlich nie, was ich so zu sagen hatte. Das war der Spass des Lebens - entweder deine Worte waren eine Niete, oder der Hauptgewinn.
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