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Halbgötter
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16 ♀ | 13 ♂

ZURZEIT HERRSCHT EIN ENDGÜLTIGER AUFNAHMESTOPP!


Zeiten & Wetter
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Die Teams sind eingeteilt und deshlab haben die Halbgötter endlich Zeit sich mit ihren Teamkameraden zu unterhalten und auszutauschen, eine Pause steht an. Unterdessen merkt man immer mehr, dass es auf den Mittag zugeht, besonders jetzt, im Sommer. Es ist gerade Mitte der Woche, Mittwoch.


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Die Sonne zieht am Horizont weiter ihre Bahnen immer mehr Richtung Höhepunkt, während dementsprechend die Temperaturen steigen. Ganze 30°C haben wir schon wieder und das ist noch nicht die Höchsttemperatur!
Ansonsten zeigt sich der Himmel eher klar mit ein paar einsamen Wolken, die ihren Weg durch die Windstille suchen.



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 Hindernisparcour

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BeitragThema: Hindernisparcour   Fr Okt 07, 2011 3:05 am



Hier im Parcour wird für dich eine schwere Zeit anbrechen. Denn du musst, Geschicklichkeit, Intelligenz ,Stärke, Mut und Teamfähigkeit unterbeweiß stellen.



Beschreibung des Hindernisparcour :
 






Zuletzt von Regisseur am Sa Sep 22, 2012 4:48 am bearbeitet; insgesamt 7-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Hindernisparcour   So Aug 26, 2012 1:46 am

<--- Zimmer der Halbgötter und Leter/Bonnies Haus am Meer

Ich war in einen ruhigen, aber regelmäßigen Rythmus gefallen, der sich aus Herzklopfen, Atmen und dem Geräusch der Schritte auf den gepflasterten Wegen zusammensetzte. Bald würde es Frühstück geben, eigentlich hatte ich noch vorgehabt vor dem Frühstück zu duschen, aber das würde sich wohl nicht mehr ausgehen. Aber ich brauchte das Laufen am Morgen so wie die Luft zum Atmen, es gab mir eine innerliche Ruhe, wie ich sie sonst nie zusammenbrachte, und auch mein Ärger auf Morpheus verflog mit jedem Schritt, den ich lief. Eigentlich konnte ich es ihm ja garnicht richtig übel nehmen, Götter waren eben keine Menschen und hatten daher ein wenig.... andere Maßstäbe. Ich schlug den Weg zu meiner Rechten ein, und stand wenig später vor einem großen Stück Wiese mit Bäumen, an denen alle möglichen Leitern und Kletterwege angebracht waren. Schon beim Anblick wurde mir schwindlig. Ich blieb stehen und betrachtete diesen Hindernisparcours. Um diesen hinter sich zu brigen musste man kriechen, springen, balancieren und klettern, wobei mir letztgenanntes ziemliche Sorgen machte. Ich hatte schreckliche Höhenangst und es war mir wahrlich ein Rätsel wie ich diesen Parcour je bestehen sollte. Ich schüttelte den Kopf um diese Gedanken zu vertreiben, nahm anschliesend die Stöpsel von meinem Mp3-Player aus meinen Ohren und sah mich um. Wo war denn nur diese verdammte Cafeteria?!

Plötzlich vernahm ich aus dem Augenwinkel eine Bewegung und wandte meinen Kopf richtung Kletterwald, wo ich hinter den Bäumen die Gestalt eines Mädchens wahrnahm.
Ich musste wohl oder übel jemanden nach der Cafeteria fragen, und da dieses Mädchen die einzige war, die ich weit und breit erkennen konnte, musste sie wohl die Antwort geben. Also ging ich in Richtung Kletterwald, und stellte beim Näherkommen fest, dass das Mädchen mindestens 1 1/2 Köpfe größer war als ich. Die blonden Haare hatte sie zu einem strengen Zopf geflochten und sie stand mit dem Rücken zu mir. Ich räusperte mich leise, und fragte dann, noch bevor sie ragierte: "Entschuldige, ich will dich ja nicht stören, aber das Frühstück müsste bald anfangen und ich suche die Cafeteria. Weißt du zufällig wo sie ist?"
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BeitragThema: Re: Hindernisparcour   So Aug 26, 2012 2:09 am

Ich kletterte an einem der Bäume hoch und setzte langsam einen Fuß nach dem anderen in die schmalen Einkerbungen der Borke. Ich zog mich weiter hoch bis ich die Wipfel erreichte, dann wand ich meinen Blick zu meiner nächsten Station, den Hindernissen. Ich kletterte den Baum wieder herunter und joggte weiter zu den Hindernissen.
Geschickt überwand ich sie und robbte mich darunter durch. Als ich das Ende erreicht hatte, versuchte ich den gröbsten Schmutz von meinen Kleidern zu entfernen und sah auf meine Uhr.
Verdammt, es gibt gleich Frühstück. Aber eigentlich wollte ich doch noch trainieren. Das geht schließlich vor. Essen kann ich noch den ganzen Tag., dachte ich entschlossen und machte mich in einem flotten Tempo auf den Weg zum Fluss. Ich watete durch das Flussbett und kletterte vollkommen durchnässt auf der anderen Seite des Ufers wieder heraus. Ich richtete meinen Zopf und sah erneut auf meine Uhr. Naja, die Zeit kann man lassen, aber ich habe es auch schon schneller geschafft!, dachte ich unzufrieden. Dann wand ich mich zurück zum Kletterwald um meine Jacke und mein Schwert zu holen. Ich zog es bei meiner morgendlichen Klettertour immer aus, weil es nur hinderlich war.

Als ich es wieder in die Hand nahm, fühlte ich mich sofort sicherer und stärker. Das Schwert war ein Geschenk meines Vaters Ares gewesen. Es war eine mächtige Waffe und fand immer wieder zu mir zurück, falls es mal verloren ging. Aber ich passte meistens so gut darauf auf, dass ich es nicht verlor. Ich schnallte mir das Schwert um und zog meine Jacke an. Es war angenehm den warmen Stoff über meinen nassen Klamotten zu spüren. Es war wie jeden Morgen kühl, aber heute würde ein warmer Tag werden.

Plötzlich nahm ich Geräusche war, jemand rannte im Wald. Nein es war ein gleichmäßiges Tempo, es war ein Mädchen in meinem Alter. Ich kannte sie nicht und ignorierte sie zunächst.
Doch sie sprach mich an.
Ja ich weiß wo die Cafeteria ist, aber wenn du neu bist solltest du dir vielleicht mal eine Karte des Camps ansehen., meinte ich genervt. Ich hasste es mich mit anderen Leuten zu unterhalten und am frühen Morgen sowieso. Aber wenn du unbedingt darauf bestehst, kann ich sie dir zeigen. Ich wollte auch dorthin. Das Frühstück geht bald los. ohne eine Antwort abzuwarten stapfte ich los und schlug den Weg zur Cafeteria ein.
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BeitragThema: Re: Hindernisparcour   Di Aug 28, 2012 10:35 pm

Anscheinend hatte ich das groß gewachsene Mädchen im falschen Moment erwischt, oder sie war einfach mit dem falschen Fuß augestanden, aber ich nahm eher an, dass es ersteres war, denn irgendwie hatte ich diese Gabe mich immer im falschen Moment bemerkbar zu machen. Sei es als Kind beim Versteckspielen, wo ich immer genau dann das Gewicht verlagerte, wenn der Suchende vor meinem Versteck stand und sodurch den Ast neben mir zu knacksen brachte, oder in der Schule, wenn ich genau dann das Zettelchen mit der Karikatur der Lehrerin als aufgescheuchtes Huhn weitergab, wenn sie ihre Augen auf mich richtete. Tja, das nannte man wohl die Gabe des falschen Timings, ob das auch zu meinen Göttergaben gehörte? Wenn ja, dann konnte ich getrost darauf verzichten, genau so wie auf den Rest meiner Fähigkeiten, aber was sollte man machen... ?!

Nun, wie gesagt war das Mädchen ziemlich genervt, was man am Tonfall ihrer Stimme merkte, als sie mir riet mir endlich mal eine Karte zu besorgen. Vielleicht war sie auch einfach nur ein Morgenmuffel? Naja, egal, jedenfalls bot sie mir - wenn auch nicht sehr freundlich - an mir die Cafeteria zu zeigen. Immerhin etwas. "Hm, ich würde mir ja gerne eine Karte besorgen, aber ich habe weder eine Ahnung wo man sowas hier bekommt, noch wo sich hier die Leiter aufhalten. Muss man sich hier eigentlich irgendwo anmelden?", fragte ich, während ich mich bemühte ihren zügigen Schritten hinterherzukommen. Neben der Blonden fühlte ich mich wie ein Zwerg, sie war mindestens 1 1/2 Köpfe größer als ich, die eh schon nicht sehr groß war. "Danke, dass du mir zeigst wo die Cafeteria ist, ohne dich müsste ich heute wohl verhungern", fügte ich lächelnd hinzu, in der Hoffnung ihre Stimmung ein bisschen zu heben.
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BeitragThema: Re: Hindernisparcour   Mi Aug 29, 2012 6:04 pm

Ich sah zu dem Mädchen, sie war deutlich kleiner als ich und reichte mir kaum bis zu den Schultern. Aber das war auch nicht ungewöhnlich. Ich war größer als die Meisten Mädchen, was ich aber auch gut fand.
,,Karten kannst du dir bei dem jeweiligen Teamleiter abholen. Vielleicht solltest du dich erstmal an ihn wenden bevor du hier durch die Wälder rennst.", meinte ich immernoch genervt. Ich hatte keine Lust auf ein Gespräch und lief schneller. Ich hatte große Lust zu rennen, aber das würde jetzt wohl eher wie ein Fluchtversuch aussehen. Ich sah mich im Wald um, in der Hoffnung das sie kein weiteres Gespräch beginnen wollte. Doch dann lächelte sie mich auch noch an und schwafelte irgendwas, davon dass sie ohne mich verhungern würde.

,,Bitte!", sagte ich zu ihr, sah sie dabei aber nicht an. Lächeln, pff. Ich lächelte nicht sehr oft, weil es solche Belanglosigkeiten einfach nicht wert waren, dass darüber gelacht wurde. Ich lachte nach einem Sieg oder nach einer gelungenen Kletterpartie. Aber nicht wegen so etwas!

Ich lief weiter und bald was das Dach der Cafeteria zu erkennen. ,,Dort ist sie! Da müsstest du deinen Teamleiter finden!
-----> Cafeteria
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BeitragThema: Re: Hindernisparcour   Fr Aug 31, 2012 11:43 pm

Anscheinend war die Blonde nicht besonders gesprächig, denn sie antwortete auf meine Fragen nur Knapp und ohne die geringste Mimik. Naja, man konnte ja nicht von jedem erwarten, dass er überfreundlich war und ich konnte manchen Leuten glaub‘ ich ziemlich auf den Geist gehen, da ich immer wenn ich jemand Fremdes traf, vor lauter Nervosität anfing irgendwelches Zeug daherzureden. Also riss ich mich ausnahmsweise zusammen und hielt den Mund, während ich ihr den gepflasterten Weg folgte. Ich lauschte unseren Schritten und dem Zwitschern der Vögel, die ganz anders und doch ähnlich klangen, als die Zuhause.

Bei dem Wort Zuhause fragte ich mich, wo ich eigentlich ingehörte. War ich hier zuhause, wo mich meine fremde Mutter geboren und an der Tür des Weisenheims abgegeben hatte, oder in Frankreich, wo meine Adoptiveltern mich aufgezogen hatten und ich endlich Freunde gefunden hatte? Als ich die Bäume hochblickte musste ich wieder an den Hindernisparcours denken und war nahe daran die Blonde zu fragen, ob und wie oft man den den machte, doch hoffentlich nich täglich?! Aber ich besann mich des Besseren und hielt den Mund, bis das Dach der Caféteria zwischen den Bäumen auftauchte und das Mädchen sagte, wir wären da. „Danke fürs herbringen“, sagte ich nochmal und sah das Gebäude mit gemischten Gefühlen an. Dort drinnen waren also die ganzen anderen Halbgötter, von denen ich nur… 5 oder mit dem blonden Mädchen 6 kurz gesehen beziehungweise kurz mit ihnen gesprochen hatte. Ich warf einen Blick zu der Blonden. Würde sie sich jetzt einfach verziehen oder würde sie mit mir frühstücken. Ich tippte ja auf die erste Version aber man konnte ja nie wissen, also blieb ich noch einen Moment stehen. Ob Katsu auch schon da war? Er war der einzige, mit dem ich mehr als 7 Sätze gewechselt hatte, ein wahrer Rekord.

--> Cafeteria
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